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Kanalkameras kommen auch in die tiefsten Rohre

Wenn der Abfluss mal verstopft ist, muss eine Kanalkamera ran

Probleme an einem Abwasserkanal sind oft nicht leicht zu lokalisieren. Aus diesem Grund wurden Kanalkameras entwickelt. Ohne, dass eine Person heruntergeschickt werden muss, kann mit solch einer Kamera das Innere der Abwasserkanäle überprüft werden. In Deutschland haben sich mittlerweile viele Hersteller von Kanalkameras etabliert, zu den Marktführern gehört das Unternehmen G.Drexl (kanalkameras.de). Der große Vorteil einer Kanalkamera: Bevor die Rohre freigelegt, auseinandermontiert und begutachtet werden müssen, kann genau festgestellt werden, wo sich welcher Schaden befindet. Mithilfe einer Kanalkamera können schwer erreichbare und sehr tiefliegende Kanäle ganz einfach und schnell von innen überprüft werden. Zur Verfügung stehen Kanalkameras in verschiedenen Ausführungen. Die meisten Geräte verfügen über einen Farbmonitor, über welchen die Rohre live begutachtet werden können. Und auch die Reichweiten sind sehr flexibel, daher eignen sich Kanalkameras auch für Rohruntersuchung bzw. Kanalinspektion beispielsweise in Industrieanlagen, öffentlichen Gebäuden oder Kaufhäusern.

Zeit und Geld sparen

Der Einsatz einer Kanalkamera spart Zeit und somit auch Geld. Durch eine innovative Technik und höchste Flexibilität kann eine Kanalkamera an den unterschiedlichen Orten eingesetzt werden. Egal ob die Rohre 10, 20, 40 oder 80 Meter lang sind, professionelle Kanalkameras können optimal an die jeweilige Gegebenheit angepasst werden und werden selbstverständlich auch in Bereichen eingesetzt, in die ein Arbeiter nicht vordringen kann. Reparaturarbeiten an Rohren, Kanälen, Kaminen oder anderen schmalen Durchgängen können mit Kanalkameras eingesehen und dokumentiert werden. Die zusätzliche LED-Beleuchtung schafft hervorragende Möglichkeiten in der Analyse von engen Spalten, Rohren und Schächten.

 

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