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Gute Adressen Hamburg präsentieren Kallphographie-Ausstellung anlässlich der China Time 2012

Achim Tsutsui (l.) und Matthias j. Marissal (r.) präsentieren den neuen DuMont Kunstkalender 2013 anlässlich der China Time 2012

Bilder der neuen Kunstform aus Kalligraphie, Fotografie und Gedicht sind bis zum 25. August in der Hamburger Innenstadt zu sehen. Kallphografie erstmals auch als DuMont Kunstkalender 2013 erhältlich.

Anlässlich der China Time 2012 präsentieren die „Guten Adressen Hamburg“, ein Verbund 15 traditionsreicher und inhabergeführter Hamburger Fachgeschäfte, vom 09. bis 25. August 2012 außergewöhnliche Werke einer neuen Kunstform - der Kallphographie. In sechs Ladengeschäften der Hamburger Innenstadt nutzen dabei die Künstler Achim Tsutsui und Wang Ning die Schaufenster, um unter dem Titel „Ewigkeit im Augenblick“ Bilder ihrer neuen Kunst den Hamburgerinnen und Hamburgern vorzustellen. Bei der Kallphographie handelt es sich erstmals um die Verbindung von traditioneller chinesischer Kalligrafie und Dichtung mit moderner Fotografie und Siegelherstellung. Die in Hamburg gezeigten Bilder sind Auszüge eines 34 Kallphographien umfassenden Gesamtwerkes in limitierter Auflage.

„Die ‚Guten Adressen Hamburg‘ sind immer auf der Suche nach Neuem und Außergewöhnlichem. Daher waren wir gegenüber dem Projekt der beiden Künstler von Anfang an sehr aufgeschlossen“, sagt Matthias J. Marissal, Inhaber von Marissal Bücher am Rathaus und Sprecher der Guten Adressen Hamburg. „Vor allem hat uns die Verbindung von Tradition und Innovation, sowie die besondere handwerkliche Qualität der Fotos und Kalligraphien begeistert, die mit der Kallphographie zu einem neuen, hoch emotionalen Gesamtwerk verschmelzen“, so Marissal.

Bei der Kallphographie gehen drei Kunstformen aus zwei Kulturen erstmals eine Liaison ein. Mit einem tiefen Verständnis für die europäische und asiatische Kultur, viel Liebe zu der eigenen Kunstform und Aufgeschlossenheit allem neuen gegenüber, ließen sich die Künstler Achim Tsutsui und Wang Ning von der Einzigartigkeit der Natur inspirieren – brachten so Fotografie, Kalligraphie und Gedicht in Einklang miteinander. Mehr als ein Jahr lang tauchte Fotograf Achim Tsutsui, der viele Jahre für die Deutsche Presseagentur (dpa) und den NDR tätig war, dazu in die Landschaften Norddeutschlands ein und schuf beeindrucke und spannungsreiche Naturaufnahmen. Tsutsuis chinesischer Freund, der Philosoph, Lyriker und Kalligraphie-Künstler Wang Ning, formte danach die Stimmungen der Bilder in kalligraphierte Verse und entwickelte zu jedem Werk einen eigenen Siegelstempel, der den Bildern eine unveränderbare Identität verleiht. Die Kallphographie, eine Wortschöpfung von Achim Tsutsui, war geboren.

Bereits 2011 zeigten Tsutsui und Ning auf der internationalen Frankfurter Buchmesse erste Kallphographien und fanden dabei große Beachtung. Die Ausstellung inspirierte den Dumont-Verlag, die beiden Künstler zu einem Projekt einzuladen. Zwölf ausgewählte Werke fanden darauf hin ihren Weg in den ersten Kallphographie-Kallender, der im kommenden Oktober auf der Frankfurter Buchmesse für 2013 vorgestellt wird.

„Für die Präsentation unserer Kallphographien und des Kalenders in Hamburg wollen wir die China Time 2012 als thematisch idealen Rahmen nutzen und haben dazu nach passenden Ausstellungsflächen gesucht“ sagt Achim Tsutsui. „Bei den Mitgliedern der Guten Adressen Hamburg haben wir in exponierter Lage rund um den Rathausmarkt und in Eppendorf sechs Standorte gefunden, an denen wir unsere Werke in einem hochwertigen Umfeld präsentieren können und an denen besonders viele Hamburger Freude an den Werken finden und die Kallphographie entdecken können“.

Ausgestellt werden die Bilder im Porzellanhaus Lenffer, bei Oschätzchen in den Hohen Bleichen, bei Marissal Bücher am Rathaus, bei Ladage & Oelke am Neuen Wall, bei Crossford’s Number One in den Colonnaden und bei Optik Martin Carl am Eppendorfer Baum. Die Ausstellung der Kallphographien und des Kalenders findet dort in der Zeit der China Time 2012 noch bis zum 25. August 2012 statt.

weitere Informationen unter www.gute-adressen-hamburg.de und unter www.kallphographie.com

 

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