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Die Angst vor der Rezession durch Corona verändert das Anlegerverhalten.

Alexander Filkorn, GF der Ophira Handelshaus GmbH

Die Menschen verlieren die Angst vor dem Corona-Virus. Viele geraten in Panik, wenn sie an die möglichen Auswirkungen der Krise auf die Wirtschaft und den Euro denken.

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris teilte in Ihrem jüngsten Konjunkturbericht mit, dass wir die schlimmste Rezession in Friedenszeiten seit 100 Jahren zu erwarten hätten. Ob nun das Coronavirus beherrschbar werde oder unberechenbar bliebe, die Wirtschaft in der Eurozone werde 2020 erheblich schrumpfen und erst 2021 wieder langsam etwas wachsen.

Die Rezession ist längst in aller Munde. Nachrichten über zahlreiche Firmenpleiten und Geschäftsaufgaben beherrschen die Schlagzeilen. Kein Wunder, dass sich die Menschen um die Wirtschaft, den Euro und auch um ihr Erspartes sorgen. "Die Nachfrage nach Gold ist bereits zu Beginn der Krise angestiegen", erklärt der Edelmetallexperte und Fachbuchautor Alexander Filkorn, Geschäftsführer und Inhaber der OPHIRA Handelshaus GmbH. "Jede Krise erhöht die Attraktivität von Gold für die Investoren. Der edle Rohstoff wurde aber nicht nur zur Absicherung privater Depots gekauft, viele kleine Sparer flüchteten mit ihrem Bargeld ganz in das Metall mit dem Status: ‚Krisenwährung

Das zeigte der steigende Goldpreis der letzten Monate ganz deutlich. Wie ist die Nachfrage jetzt? Wo geht der Trend hin?

Alexander Filkorn: "Umso länger die Corona-Krise sich hinzieht, umso eher scheint sich die Nachfrage nach Gold auf ein normales Niveau einzupendeln. Uns überrascht jetzt ein ganz anderer Trend: Plötzlich ist die Nachfrage nach Silberbarren im Vordergrund des Kundeninteresses. Unsere 1 g, 2,5 g, 5 g, 10 g, 20, 50 oder auch 100 Gramm Barren sind gefragter denn je."

Warum steigt plötzlich die Nachfrage nach Silber?

"Ganz ehrlich, das hat uns auch überrascht, wir mussten nachfragen. Unsere Kunden kaufen tatsächlich Silberpakete auch als Absicherungsinstrument", erklärt Alexander Filkorn weiter. "Von Kunden, die kleine Stückelungen Silber von ein bis zehn Gramm bevorzugten, erfuhren wir, dass sie im Falle eines Crashs damit besser umgehen könnten, als mit kleinen Goldbarren." Mit den kleinen Silberbarren könne man bei einem Währungscrash überall einkaufen und der Händler, Bäcker, Metzger oder Bauer müsse nicht rausgeben.

Es ist schon erschreckend, wie weit die Befürchtungen der Menschen gehen. Die Corona-Krise und Ihre Folgen werden uns noch lange beschäftigen.
Wie sieht es mit der Lieferbarkeit von Silber aus?

Das Rohmaterial kommt aus Südamerika und Afrika. Ist das im Augenblick nicht ein Problem?
Alexander Filkorn: "Wir haben eine große Menge von ein, zweieinhalb Gramm, fünf und zehn Gramm Silberbarren auf Lager. Am 24. 06. 2020 erhielten wir darüber hinaus eine große Lieferung von zwanzig Gramm, Unzen, 50 Gramm und 100 Gramm geprägten Silberbarren. Wir sind gut jetzt aufgestellt für die gewachsene Nachfrage."

Nun noch eine Frage, die die Damen interessiert. Würde es Sinn machen, das Silber aus Ihrem Haus als Schmuck zu verarbeiten?

Alexander Filkorn: "So leid es mir für die Damen tut, das ist nun wirklich keine Option. Natürlich gibt es wunderbaren und sehr edlen, teuren und wertbeständigen Schmuck. Aber das ist nicht das Silber, das wir handeln. Es hat eine ganz andere Konsistenz und würde sich viel zu leicht verformen."

Vielen Dank für Ihre Ausführungen, Herr Filkorn.
Weiter Informationen finden Sie unter: https://ophira.de oder im OPHIRA-Shop: https://www.ophiragold.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

 

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