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Das Geschäft mit der Altkleidung und Boex Second Hand Shoes

Boex in Frankfurt, Gebrauchte Schuhe Exporter, Second Hand Shoes Supplier

Christian Müller Boex setzt auf Transparenz. Wie werden gebrauchte Schuhe an den Empfänger geliefert und was gaukeln caritative Verbände vor?

Ist das Geschäft mit Altkleidung ein Ausnutzen der Bedürftigkeit anderer Menschen? Was passiert mit Altkleidern, die in Deutschland in Sammelcontainer geworfen weren und wo landen gebrauchte Schuhe, die Sie kostenlos abgeben? Entgegen aller Vermutungen sind es nicht die kommerziellen Exporteure, die Schundluder mit der Hilfsbereitschaft aus Deutschland treiben. Für Christian Müller Boex, einer der bedeutendsten Exporteure für gebrauchte Schuhe aus Deutschland nach Afrika steht die Aufklärung an oberster Stelle. Gerne können Sie den Exporteur für gebrauchte Schuhe in Frankfurt am Main besuchen, um sich ein eigenes Bild über die Geschäftspraktiken mit Ihrer Altkleidung zu machen.

Der kommerzielle Export nach Afrika

Die Grundidee des Exportes von Usedshoes (gebrauchte Schuhe) und Altkleidung nach Afrika ist die des allgemeinen Warenhandels: Hier gibt es einen Überschuss, dort eine Nachfrage, die durch einen Transport zusammengebracht werden. Der Transport kostet Geld und auch Christian Müller Boex würde durch seine Geschäftstätigkeit gerne seinen Lebensunterhalt bestreiten sowie seine Angestellten pünktlich bezahlen. gebrauchte Schuhe werden in Deutschland in einem passablen Zustand abgegeben - oft nur, weil sie nicht mehr dem letzten Schrei der Mode entsprechen. In Afrika liegt die Priorität eher bei der Funktionalität, und hierfür sind gebrauchte Schuhe aus Deutschland besonders gut geeignet.

Der Grund: Die Statur der Bevölkerung aus Deutschland und Afrika ähnelt sich wie keine andere Parallele weltweit, insbesondere aus deutschen Ballungsgebieten. Christien Müller Boex stellt seine Sammelcontainer bevorzugt in deutschen Großsstädten auf, um die begehrte Ware einsammeln zu können. gebrauchte Schuhe und Altkleidung werden von festangestellten Fahrern eingesammelt und ebenfalls von eigenem Personal für den Export vorbereitet. Auf Abruf bestellt Christian Müller Box einen Überseecontainer, der mit den brauchbaren Errungenschaften aus den Sammelcontainern beladen wird.

In Afrika kommen die als Mitumba bezeichneten Boex Second Hand Shoes und Altkleider via Großhändler auf die Märkte oder in Second-Hand-Shops. Für Afrika bedeutet das die Möglichkeit, qualitativ hochwertige Kleidung und gebrauchte Schuhe zu einem erschwinglichen Preis kaufen zu können. Die heimische Textilindustrie hat mit innenpolitischen Problemen zu kämpfen, die teuren Produkte sind für den größten Teil der Bevölkerung unbezahlbar. Kann man das Ausnutzen nennen?

... aus der Stellungsnahme des DRK

Auf der verbandseigenen Internetseite des DRK nimmt die Pressestelle Stellung (http://www.drk.de/news/meldung/6836-10-fragen-und-antworten-zur-ndr-reportage-aEURzdie-Altkleider-la14geaEURoe.html) zum Interview des NDR am 04.11.2012. Darin bestätigt das Deutsche Rote Kreuz die kommerzielle Abgabe an Exporteure bzw. die Weiterleitung an ausländische Unternehmer, deren Arbeitsweise sich der Sicht von Christian Müller Boex entzieht. Auf die Frage, ob die Altkleider-Spender darüber aufgeklärt werden, was mit den Spenden passiert, antwortet das DRK ausweichend.

Zitat aus o.g. Link: "Wir haben darüber keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Aber wir sind uns sicher, dass unsere Alkleider-Spender das in der Überzeugung tun: Das Rote Kreuz wird damit schon etwas Gutes bewirken." (Zitat Ende)

Soll das bedeuten, caritative Verbände halten die Spender absichtlich uninformiert, um die Spendenflut "im Glauben, etwas Gutes zu tun" nicht einzudämmen? Wie sollen allgemeinnützige Hilfsorganisatuionen die Kosten für den Export bestreiten, wenn sie nicht an irgendeiner Stelle einen monetären Zulauf verbuchen?

Transparenz bei Christian Müller Boex

Ganz im Gegenteil dazu steht die Geschäftsstrategie von Christian Müller Boex. Sie können sich auf der Homepage oder den sozialen Netzwerken jederzeit einen umfassenden Überblick der Geschäftstätigkeiten verschaffen. Bei Christian Müller Boex gibt es keine ominösen Praktiken, die einen unbekannten Teil unbekannter Qualität an unbekannte Unterhändler verkaufen, die in unbekannten Ländern die Altkleider erneut auf Brauchbarkeit sortieren und die guten Böhnchen nach dem Aschenputtel-Prinzip für ihre eigene Region behalten.

Christian Müller Boex garantiert: Alle Boex Second Hand Shoes und Altkleider, die noch tragbar sind, werden für den Export kommissioniert. Sie werden in undurchsichtige Säcke zu etwa 25 Kilo verpackt und so auf Abruf in den Überseecontainer verladen. Jeder Käufer erhält durchschnittlich die gleiche Qualität, egal ob er aus Ost-Europa, Afrika, Süd-Amerika oder Asien kommt. Die langjährigen Geschäftsbeziehungen (teilweise über 10 Jahre) zwischen Christian Müller Boex und seinem internationalen Klientel bestätigen das gegenseitige Vertrauen und die Zufriedenheit mit den Boex Second Hand Shoes.

 

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