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A.C.T. Fachübersetzungen eröffnet Standort in London

Cuma Teknetas, CEO der A.C.T. Fachübersetzungen GmbH

Brexit als Chance

Zum 1. Mai erweitert A.C.T. Fachübersetzungen GmbH seine Präsenz um den Standort London.In der Wachstumsbranche will A.C.T. auch geografisch expandieren und sieht im Brexit die Chance, mit Großbritannien einen neuen Markt zu erschließen.

Der neue Standort in London ermöglicht es, Kunden anzusprechen, die besonderen Wert darauf legen, Sprachdienstleistungen in der Nähe ihres Unternehmenssitzes einzukaufen.

Brexit als Chance
Warum London und das gerade jetzt? "Während viele Unternehmen und Branchen noch über die möglichen Folgen des Brexit und die damit verbundenen Risiken und Unsicherheiten grübeln, konzentrieren wir uns auf die Chancen", erklärt Cuma Teknetas, Inhaber und Geschäftsführer von A.C.T. "Natürlich wirkt sich der Brexit auch auf uns Sprachdienstleister aus. Aber wir gehen davon aus, dass Großbritannien neue Handelsbeziehungen, besonders zu Nicht-EU-Staaten knüpfen wird. Das bedeutet neue Aufträge für die Übersetzungsbranche. Übersetzungen werden weiterhin eine hohe Nachfrage haben und wir erwarten, dass die Branche unter den Veränderungen nicht allzu sehr leiden wird."

Optimistisch in die Zukunft
Teknetas geht sogar davon aus, dass der Brexit ein erhöhtes Übersetzungsvolumen mit sich bringen wird. Tausende von Dokumenten, von Verträgen über Abkommen und Vereinbarungen, werden in verschiedenste Sprachen übersetzt werden müssen. Da Großbritannien neue Handelsabkommen und Regeln für die Kooperation mit neuen Handelspartnern treffen muss, wird der Service von professionellen Übersetzern, die das jeweilige Fach verstehen, von großer Bedeutung für den Erfolg dieser Projekte sein.

"Da der Brexit so kontrovers diskutiert wird, ist es sehr wichtig, dass die Kommunikation zwischen den Seiten ernst genommen und vor allen Dingen korrekt interpretiert wird. Wir sind optimistisch, was die langfristigen Veränderungen angeht", sagt Teknetas.

Während Großbritannien nach frischen Möglichkeiten sucht, wird der neue Handel ohne Zweifel für neue Aufträge sorgen, sei es in Form von Verträgen, Marketing-Material und vielem mehr. Außerdem wird es sicher einen Anstieg bei bestimmten
Sprachen geben, Mandarin zum Beispiel. Teknetas und sein Team sind optimistisch: "Wir freuen uns auf diese Herausforderung!"

 

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