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Wie man sich bettet, so liegt man: Mittel gegen Schlafstörungen

Ihre Viscomatratze von thermosoft

Etwa ein Viertel der Bevölkerung leidet an Schlafstörungen, von Einschlafschwierigkeiten bis zu Schlaflosigkeit. Die Mittel gegen dieses Volksleiden sind vielfältig - eine Bestandsaufnahme.

Die Statistik wirkt einigermaßen alarmierend. Jeder vierte Österreicher hat Probleme mit dem Schlafen. Schlafstörungen können sich auf vielfältigste Art und Weise äußern: manche Menschen haben Probleme mit dem Einschlafen, können das "Gedankenrad" in ihrem Kopf nicht abstellen, andere wiederum wachen mitten in der Nacht auf und können nicht wieder einschlafen. Die Gründe dafür sind genauso vielfältig wie ihre Auswirkungen. Viele Menschen leiden unter dem zunehmenden Stress im Berufsleben, andere wiederum können die vielen Schauplätze ihres Lebens kaum mehr bewältigen. Im 21. Jahrhundert sollte man, wenn es nach der Masse geht, immerhin in allem perfekt sein. Die perfekte Familie, der perfekte Job, die perfekte Freizeitgestaltung. All das kann zu einem enormen Stress führen.

Neben all diesen psychischen Belastungen kann Schlaflosigkeit aber auch andere Gründe haben. Viele Menschen vergessen über der Optimierung ihres "wachen Lebens", dass Schlaf ein essentieller Bestandteil unseres Lebens ist. Auf das "richtige" Schlafen sollte also genauso Rücksicht genommen werden, wie auf all die anderen Bereiche unseres Lebens. Wieviel Schlaf ein Mensch braucht, lässt sich nicht pauschal beurteilen, doch sind es zwischen sechs und acht Stunden. Manche Menschen brauchen mehr Schlaf, so soll zum Beispiel Albert Einstein 14 Stunden Schlaf als optimal bezeichnet haben. Die Krux an der Sache: in Zeiten von großem Stress braucht der Mensch mehr Schlaf als üblich, um sich gut zu regenerieren. Und genau in diesen Zeiten versagt man sich den Schlaf, "weil man so viel Stress hat". Erster Punkt also: in stressigen Zeiten bewusst mehr schlafen, um Schlafstörungen gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das "wie". Wann haben Sie zum Beispiel zuletzt Ihre Matratze gewechselt? Ein Mensch schwitzt pro Nacht etwa eineinhalb Liter, die von der Matratze oder ihrem Bezug aufgenommen werden. Zusätzlich wird die Matratze, was die Hygiene angeht, noch durch Hautpartikel und Staubpartikel belastet. Der Liegekomfort einer Matratze ist nach fünf bis zehn Jahren in den meisten Fällen erschöpft, bei besonders hochwertigen Modellen nach 15 Jahren. Nach dieser Zeit bietet die Matratze keine gute Stabilität mehr für die Wirbelsäule, weist Liegekuhlen auf, was die Regenerationsfähigkeit der Bandscheiben beeinträchtigen kann, was somit auch zu Schmerzen und in der Folge Schlafstörungen führen kann. Besonders hochwertige Matratzen wie zum Beispiel Viscomatratzen gehören zu den Modellen mit einer hohen Lebensdauer. Sie passen sich der Form des Körpers optimal an, ohne Liegekuhlen zu entwickeln. Somit ist die Wirbelsäule gut gestützt und der Körper hat genügend Bewegungsfreiheit, um die Bandscheiben zu entlasten. Punkt zwei in Sachen Schlaflosigkeit: eine neue Matratze besorgen, die besten Liegekomfort bietet! Alles zum Thema Matratzen bietet übrigens thermo soft in seinem "Matratzenlexikon", zu finden auf der Website https://www.thermo-soft.com/index.php

Last but not least: wir haben offenbar verlernt, Feierabend zu machen. Richtig Feierabend machen bedeutet, nicht bis in die Nacht hinein zu arbeiten, fernzusehen oder einem anderen Hobby nachzugehen. Richtig Feierabend machen bedeutet, dass das bewegte Leben in einen Ruhezustand geführt wird, dass ein Punkt gefunden wird, an dem der Körper und die Psyche gleichermaßen herunterfahren dürfen. Wer also bereits unter Schlafstörungen leidet, sollte sich dies besonders zu Herzen nehmen: ein Abendritual finden, das ganz klar absteckt, jetzt ist es Zeit, schlafen zu gehen. Leise Musik, ein beruhigender Tee, gute Gespräche. Kein Telefon mehr, kein Arbeitsplatz, kein Fernsehen – so könnte der Schlaflosigkeit die Stirn geboten werden!