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Wie lange dauert eine Zahnimplantation und wie lange ist man eingeschränkt?

Zahnimplantation Prof. Dhom

Moderne Zahnimplantate sind eine feine Sache, doch manche haben Sorgen, wie lange die Behandlung dauert, wie schmerzhaft sie ist, und wie lange man eingeschränkt ist. Die Praxis Prof. Dhom klärt auf.

Ludwigshafen, 26.11.2020 - Wie ist der Behandlungsablauf bei Zahnimplantationen?

Viele Menschen verlieren während ihres Lebens natürliche Zähne und benötigen Zahnersatz. Moderne Zahnimplantate sind hierfür meist die bestmögliche Lösung. Doch wie genau läuft ein solcher Eingriff ab? Wie wird die Zahnimplantation vorbereitet und wie sieht die Nachsorge aus?

Wie lange dauert eine Zahnimplantation samt Behandlung?

Der eigentliche Einsatz künstlicher Zahnwurzeln dauert nur zirka 20 Minuten. Zum Einsetzen wird das Zahnfleisch geöffnet und der Kieferknochen angebohrt. Anschließend wird die künstliche Zahnwurzel eingeschraubt. Aufgrund unseres schonenden Vorgehens können wir während eines Termins mehrere Implantate einsetzen. Wenn die Implantate eingeheilt sind, was im Oberkiefer 4 bis 6 Monate dauert, im Unterkiefer 3 bis 4 Monate, kann der Zahnersatz eingesetzt werden.

Was ist an Vorbereitung nötig?

Vor der Implantation besprechen wir die gewünschte Art der Behandlung: Welche Zähne sollen ersetzt werden? Eignen sich ein- oder zweiteilige Implantate, und welcher Zahnersatz? Wir prüfen, ob ein Knochenaufbau nötig ist, behandeln vorhandene Entzündungen und legen die Implantatposition fest. Im Heil- und Kostenplan halten wir sämtliche Behandlungsschritte fest. Nach dem Krankenkassenbescheid über Festzuschüsse erfolgt dann die Terminplanung.

Wie schmerzhaft ist die Zahnimplantation?

Dank lokaler Betäubung verspüren Sie beim Eingriff meist nicht mehr als ein Druckgefühl im Mund. Da die Zahnimplantation ambulant stattfindet, können Sie anschließend nach Hause gehen. Leichte Schmerzen und Schwellungen sind nach Abklingen der Betäubung normal. Viele Patienten benötigen aber schon wenige Tage nach dem Eingriff kein Schmerzmittel mehr.

Wie sieht die Nachsorge aus?

Nach der Behandlung sind einige Kontrolltermine nötig. Dabei wird der OP-Bereich kontrolliert und bei Bedarf gereinigt. Nach der geschlossenen Einheilung wird das Zahnimplantat freigelegt, die Verschlussschraube abgenommen und ein Gingivaformer eingebracht, der das Zahnfleisch für die Prothetik formt. Nach der Einheilung wird dann der Zahnersatz eingegliedert.


Wie lange darf man nichts essen?

Nach der Zahnimplantation sollten Sie auf Essen und Trinken verzichten, bis die Betäubung nachgelassen hat. Während der Wundheilung des Zahnfleisches ist eine gute Mundhygiene, eventuell einschließlich desinfizierender Spülungen, wichtig, um Entzündungen vorzubeugen.

Wie lange sollte man nicht rauchen?

Rauchen stört den Wund- und Einheilungsprozess. Wir empfehlen Ihnen, nach der Implantation wenigsten eine Woche darauf zu verzichten, denn jede Zigarette erhöht das Komplikationsrisiko. Bitte teilen Sie uns vor der Behandlung mit, ob Sie Raucher sind, damit wir die Vor- und Nachsorge gemeinsam planen können.

Praxis Prof. Dr. Dhom & Kollegen: Implantologie mit Erfahrung

Wir vom Team Prof. Dr. Dhom & Kollegen sind renommierte Spezialisten für Implantologie. Wir prüfen genau, welche Zahnimplantate sich für Sie eignen. Ebenso röntgen wir vor der Behandlung den Kieferknochen, um eventuell einen Knochenaufbau durchzuführen. Mit unserer 3D-Diagnostik positionieren wir das Implantat perfekt. So vermeiden wir bestmöglich Komplikationen, die Belastung im Kiefer bei Kau- und Mundbewegungen ist gleichmäßig und das Implantat heilt sicher ein.

 

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