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Vom Jazz bis zum Figurenkabarett

Soiree im Klinikum Ingolstadt.   Foto: Klinikum Ingolstadt

Jazz, Musikkabarett, klassische Musik oder Austriapop – auch in der vierten Saison erwarten die Gäste der "Soiree im Klinikum" wieder abwechslungsreiche musikalische Abende mit vielen Höhepunkten.

Ab Oktober verwandelt sich dabei das Podium des Veranstaltungssaals im Klinikum wieder einmal im Monat in eine Konzertbühne. Den Start in die neue Saison machen am 6. Oktober die "Mehlprimeln".

Was ist nur los in dieser Welt? Sind die permanenten Schreckensmeldungen alle wahr, und – noch schlimmer – wohin soll das alles führen? Antworten auf diese Fragen gibt zum Soiree-Auftakt am 6. Oktober um 18.15 Uhr eine der ältesten Gruppen des bayerischen Musikkabaretts: die Mehlprimeln. Bei ihrem Auftritt im Klinikum präsentieren sie gewohnt scharfzüngig, ein wenig boshaft und politisch inkorrekt neue schräge, skurrile und ironische Lieder über die großen und kleinen Tragödien des Alltags, über die Liebe, das Alter und über das Übermaß an Irrsinn und Heuchelei. Und sie beweisen dabei auch ihre musikalische Vielseitigkeit mit Gitarre, Hackbrett, Baritonhorn, Klarinette, Ukulele und konzertreifer Kindertröte.

Am 14. November geht es dann eher klassisch zu: "Trombapiano" – das sind Hans Jürgen Huber an der Trompete und Dunja Robotti am Klavier. Unterhaltsam moderiert präsentieren sie klassische Werke von Joseph Haydn, Georges Enescu, Leonhard Bernstein, aber auch eigene Transkriptionen herrlicher Opernmelodien und bekannter Werke wie Schuberts "Ave Maria", Puccinis "Nessun dorma" oder George Gershwins "Rhapsody in Blue".

Kulinarische Fortsetzung
Nach einer Weihnachtspause startet die Soiree erst im Februar ins neue Jahr – dann allerdings gleich mit zwei Konzerten. Am 2. Februar wird es schwungvoll: Denn wenn das Hokum & Hilarity Jazz Orchestra mit seinem Motto "Hot, sweet and crazy" die "Roaring Twenties" des Jazz wieder lebendig werden lässt, ist gute Stimmung garantiert. Nach dem Konzert wartet wie fast immer an den Soiree-Abenden eine kulinarische Fortsetzung mit passenden Speisen und angenehmen Gesprächen in lockerer Atmosphäre im Café-Bistro "Level 21" im Ärztehaus am Klinikum – so auch beim Konzertabend am 26. Februar mit Benedikt Linus Bader und Susanna Klovsky. Das Duo begeistert mit einer spannenden Kombination aus Trompete und Klavier und einer lockeren Moderation – und überrascht beim Auftritt im Klinikum vielleicht sogar als Trio.

Wenn die "Puppen tanzen"
Eine ganz neue Facette erwartet die Besucher der Soiree am 19. März, wenn Josef Pretterer im Klinikum zu Gast ist. Mit seinem Figurenkabarett gibt er auf bissig-humorvolle Weise Antworten auf schwierige Fragen wie etwa die, ob es Dank Gentechnik bald den perfekten Menschen gibt. Der Brandner Sepp erklärt seinem Enkel Pascal die Welt und viel mehr – vor allem aber lässt er im wahrsten Sinne des Wortes die "Puppen tanzen" und sorgt damit für Lachsalven im Publikum. Im April sind dann mit "Austria 4+" alte Bekannte bei der Soiree zu Gast. Die Österreicher sind bereits Stammgäste bei der Soiree und haben bis jetzt mit ihrem Austriapop noch immer ihr Publikum begeistert.

Junge Nachwuchsmusiker und viel Soul
Ebenfalls als Dauergäste wieder mit dabei sind die jungen Musiker der Berufsfachschule für Musik Sulzbach-Rosenberg, die erneut selbst ein Stück arrangiert und eingeübt und bereits in den letzten Jahren immer wieder mit ihrer frischen Art das Publikum begeistert haben. Wie bei ihren letzten Soiree-Auftritten auch überraschen die musikalischen Nachwuchstalente am 19. Mai sicher erneut ihr Publikum mit einem "Bunten Melodienstrauß – gesungen – gespielt – getanzt" – so der Titel ihrer Show. Am 23. Juni geht es dann eher jazzig-soulig zu: "JAmaZZing" präsentiert eine "groovige" Mischung aus verschiedenen Stilrichtungen, aber immer mit viel Soul – schon wegen der warmen, ausdrucksstarken Stimme von Sängerin Claudia Schmaderer.

Den Abschluss der vierten Soireesaison macht schließlich am 20. Juli nächsten Jahres das "Trio ZAKK" mit einer spannenden Kombination aus Jazz und Kabarett. Swing, Tango, Musette, Klezmer oder Foxtrott mischen sich mit bissigem Humor und garantieren ein spannendes Finale des abwechslungsreichen Jahresprogramms. Und auch nach dem Abschlusskonzert gibt es wieder eine "Soiree nach der Soiree". Denn auch an den letzten Konzertabend klingt die Saison mit der "After-Soiree" im "Level 21" gemütlich aus.

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Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende medizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezialist vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.