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Gesundheitswesen/Wellness

Umfrage zu Krankheit - was tut gut und macht Mut?

  Dörthe Huth ist seit über zehn Jahren in den Bereichen Persönlichkeitstraining, Supervision und Coaching tätig. Die Autorin von

Eine Krankheit kann die Lebensqualität eines Menschen erheblich beeinträchtigen. Was hilft, was nervt und was macht Mut? Das sind die Themen eines Fragebogens, der anonym ausgefüllt werden kann.

Eine chronische Erkrankung, ein plötzlicher Unfall mit langfristigen gesundheitlichen Schäden oder ein schleichender Verfall können die Lebensqualität eines Menschen erheblich beeinflussen. Was hilft Betroffenen und was macht ihnen das Leben schwer? Dazu hat die Psychologische Beraterin und Heilpraktikerin (Psychotherapie) Dörthe Huth eine Umfrage erstellt und wünscht sich eine rege Beteiligung.

"Es ist immer gut, möglichst viele Stimmen zu hören, möglichst viele Erfahrungsberichte zu lesen und sehr unterschiedliches Erleben in die Auswertungen mit einfließen zu lassen", so die Autorin verschiedener Bücher, Hörbücher und eBooks. Von ihr erschienen sind beispielsweise das Buch "Lass los und werde glücklich" aus dem Südwest Verlag oder "Einfach Liebe - doppelt Glück" aus dem Gondrom Verlag. Auch die Antworten der Fragebögen sollen einem neuen Buchprojekt dienen.

Drei Fragebögen stehen momentan zur Verfügung. Bei dem einen dreht es sich um das persönliche Erleben von Krankheit, insbesondere bei chronischen Erkrankungen. Der zweite Fragebogen richtet sich an diejenigen, die schon einmal eine längere Liegezeit im Krankenhaus hinter sich bringen mussten und auf Pflege angewiesen waren. Im dritten Fragebogen geht es um das Schwerpunktthema innere Stärke, mit dem Dörthe Huth sich seit ihrer Praxisgründung im Jahr 2001 beschäftigt.

Die Supervisorin und Heilpraktikerin (Psychotherapie) hat bereits zahlreiche Vorträge und Seminare dazu gehalten und stellt den Teilnehmern ihrer Mailinglist ein Gratis-eBook "Innere Stärke" zum Download zur Verfügung sowie einen Videovortrag.
"Natürlich wüsste ich gerne, was die Menschen am Thema innere Stärke besonders interessiert", so Dörthe Huth. "Je konkreterer die Rückmeldungen, umso spezifischer kann ich darauf eingehen und all das zusammentragen, was Menschen als hilfreich empfinden".

Bei allen Fragebögen entscheiden die Teilnehmer selbst, wie viel sie von sich preisgeben möchten. Es müssen auch keine Kontaktdaten hinterlassen werden, die Teilnehmer können auf Wunsch ganz anonym bleiben.