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Tinnitusbehandlung und Tinnitustherapie in Frankfurt am Main

Auch ein chronischer Tinnitus kann behandelt werden - bei rund 10 Millionen Deutschen piepst, pfeift oder rauscht es im Ohr

Tritt ein Ohrgeräusch - unter Umständen auch mit einer akuten Hörminderung auf - dann ist es ratsam, umgehend einen HNO-Spezialisten aufzusuchen, der durch umfangreiche Diagnostik den Ursachen dieser Symptome nachgeht. Liegt eine Schädigung der Haarsinneszellen in der Hörschnecke vorliegt, ist möglichst zügig eine Therapie anzustreben.

Tinnitus - Infusiontherapie

Eine Infusionsbehandlung mit antientzündlichen Substanzen (Cortison) zur Regenaration der Sinneszellen im Innenohr ist dabei das Mittel erster Wahl. In der Regel wird die Tinnitustherapie ambulant und nur in wenigen indizierten Fällen auch stationär durchgeführt. Als wirksame Begleitmedikation hat sich die orale Gabe von antioxydativen Substanzen, insbesondere Q10, herausgestellt. Eine zusätzliche Behandlungsoption ist die Rheophorese, hierbei handelt es sich um ein neu entwickeltes Verfahren zur Verbesserung der Mikrozirkulation. Ziel dieser Therapie ist es, Substanzen aus dem Blut zu entfernen, die an einer Verschlechterung der Mikrozirkulation beteiligt sind, wie zum Beispiel LDL-Cholesterin und Fibrinogen. Sind diese Werte bei der Labordiagnostik erhöht, dann kann diese Art der Therapie gute Erfolge zeigen.

Alternative Therapien bei chronischem Tinnitus

Tritt trotz der sofort ergriffenen Maßnahmen keine Verbesserung des Tinnitus ein, dann ist unter Umständen die Anwendung der Tinnitusretrainingtherapie (TRT) sinnvoll sein. Ebenfalls empfehlenswert für Tinnituspatienten ist ein spezielles Yoga-Training.

Auf der Webseite praxisklinik-goethe10.de erhalten interessierte Personen weiteren Informationen über die verschiedenen Möglichkeiten der Tinnitusbehandlung in Frankfurt am Main.

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