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Sport bei Rückenbeschwerden - Hilfreich oder schädlich?

"Ich habe Rücken" - wer hat diesen Satz noch nicht gehört, oder vielleicht selbst gesagt. Hilft bei Rückenbeschwerden eigentlich Sport? Und falls ja worauf ist dabei zu achten?

Sport und Rücken, wie verträgt sich das? Wie gut tut Sport dem Rücken wirklich? Diese Frage stellt sich mancher Hochleistungssportler, aber auch Fitness Freunde wollen diese Frage gerne beantwortet wissen. Bei Apex-Spine findet man fundierte Expertenmeinungen und die besten Ratschläge für einen fitten Rücken.

Zu viel Sport kann dem Rücken schaden

Die Berichte über Hochleistungssportler beweisen es immer wieder: auch durchtrainierte Sportler leiden an Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfällen und ähnlichem. Das ist weitgehend auf die Tatsache zurückzuführen, das beim Training auf die Stärkung der Rückenmuskulatur nur selten Wert gelegt wird. Auch bei Hobbysportlern zielt das Fitnesstraining meistens darauf ab, Bein- und Armmuskulatur zu stärken. An den Rücken, der beim Sport ebenfalls einer Belastung ausgesetzt ist, denkt dabei fast kein Trainer.

Ein gezieltes Rückenprogramm ist angesagt

Als Experten für das Thema Wirbelsäulenerkrankungen sind die erfahrenen Fachärzte von Apex-Spine selbstverständlich auch bestens geeignet, Fragen über den Zusammenhang zwischen Sport und Rücken zu beantworten. Wie lautet ihr Rat? Sie empfehlen die Erstellung eines speziellen Trainingsprogramms für den Rücken, von dem Hochleistungssportler ebenso profitieren, wie Fitness-Amateure. Selbst wer bisher keinen Sport getrieben hat, aber unter Problemen mit dem Rücken leidet, findet bei einem solchen Programm Linderung seiner Beschwerden. Zu einem solchen Trainingsansatz erweisen sich besonders solche Sportarten, die gelenkschonend sind, als sehr effektiv. Dazu gehören neben Schwimmen auch Radfahren und Nordic Walking. Diese Bewegungsabläufe fördern nicht nur die Rückenmuskulatur sondern sind außerdem ein ausgezeichnetes Herz- Kreislauftraining, das jedem empfohlen werden kann.

Sport trotz Bandscheibenvorfall

Ein Bandscheibenvorfall ist eine ernst zu nehmende Angelegenheit, die vielen Bundesbürgern zu schaffen macht. Doch auch wenn man an dieser Kondition leidet, kann Sport eine ausgezeichnete Möglichkeit sein, um die Beschwerden zu lindern. Die richtige sportliche Bewegung kann nämlich zur Stärkung der Rückenmuskulatur beitragen und der Wirbelsäule zu einem besseren Halt verhelfen. In der Tat kann einem Bandscheibenvorfall in vielen Fällen durch den richtigen Sport vorgebeugt werden. Einige der Hauptursachen für diese Krankheit der Wirbelsäule sind nämlich Übergewicht und Bewegungsmangel, die dazu führen, dass die Bandscheiben ihre Elastizität verlieren.

Die besten Übungen für Sport und Rücken

Wer einen Bandscheibenvorfall hat, oder sich von einer Bandscheibenoperation erholt, muss beim Sport besondere Vorsicht walten lassen. Generell gilt, das Bewegung gut ist, so lange sie nicht weh tut. Rückenschwimmen ist beispielsweise auch nach der Operation eine ausgezeichnete Methode, um die Rückenmuskulatur zu stärken. Das Wasser verleiht Auftrieb, so dass man nur wenig Kraft einsetzen muss. Aber auch Jogging kann gut tun. Nur gilt es darauf zu achten, auf welchem Untergrund man den Sport ausübt. Auf hartem Asphalt sind die Stöße bei jedem Schritt für den Rücken schädlich. Läuft man jedoch auf weich federndem Waldboden, so erhält man ein exzellentes Training für den Rücken. Zum Thema Sport und Rücken sollte man auch ruhig den behandelnden Arzt befragen, welche Sportarten im Falle einer Wirbelsäulenerkrankung besonders empfehlenswert sind, um für das individuelle Problem den besten Ansatz zu finden. Spezielle Informationen zum Thema sind unter diesem link zu finden:
https://www.apex-spine.de/sport-und-ruecken.html