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Schwarze Zahnpasta mit Aktivkohle - neuer Trend? Was sagt der Zahnarzt dazu?

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Seit einiger Zeit ist schwarze Zahnpasta mit Aktivkohle "der letzte Schrei". Hersteller werben mit sensationellen Ergebnissen. Wie ist der aktuelle Stand? Wie sieht die Empfehlung von Zahnärzten aus?

Saarlouis, 26.03.2024 - Schöne weiße Zähne mit Aktivkohle Zahnpasta? Das sagen Zahnärzte dazu

Aktivkohle-Zahnpasta: Die Werbung verspricht sensationelle Ergebnisse, vor allem beim Thema Zahnaufhellung, also weiße Zähne in Rekordzeit. Das Marketing scheint zu funktionieren, viele Menschen möchten mit den schwarzen Zahncremes eine schnelle Zahnaufhellung erreichen. Andere Stimmen warnen vor gefährlichen Langzeitfolgen. Wie ist der aktuelle Stand? Was denken Zahnärzte über den Trend?

Inzwischen steht Aktivkohle-Zahnpasta in fast allen Supermärkten und Drogerien zum Verkauf. Die Produkte scheinen bei Konsumenten also ausgesprochen gut anzukommen. Der Trend wird vor allem durch Herstellerversprechen befeuert, laut denen eine schnelle Zahnaufhellung möglich sei. Doch nicht jeder Experte empfiehlt die schwarze Zahnpasta. Viele Zahnärzte weisen besorgt auf einen besonders problematischen Nachteil hin. Wer sich unsicher ist, welche Zahncreme optimal ist, und was es mit den Aktivkohlezahnpasten auf sich hat, kann sich in der Zahnarztpraxis ZA. Jankowski beraten lassen.

Aktivkohle-Zahnpasta: Alternative, wenn ein professionelles Bleaching zu teuer ist?

Die meisten Menschen wünschen sich strahlend weiße Zähne, doch nicht jedem ist diese charmante Eigenschaft von Natur aus gegeben. Eine professionelle Zahnaufhellung ist eine wirkungsvolle Methode, mit der sich die Zähne dennoch um einige Nuancen aufhellen lassen. Doch bevor Konsumenten sich für diese Option entscheiden, greifen viele zuerst zu frei verkäuflichen Produkten für die Selbstbehandlung zu Hause. Aktivkohle-Zahnpasta ist eines der oft gekauften Produkte. Wer die ungewöhnlichen Zahncremes selbst ausprobiert, dem fällt zuerst die schwarze Farbe auf. Der Kontrast zu "normal" gefärbten Pasten ist groß.

Wie gut funktionieren Zahnpasten mit Aktivkohle?

Bei Aktivkohle handelt es sich um einen Kohlenstoff, der besonders viele Poren besitzt. Darin kann das Material gelöste Partikel und Mikroorganismen sammeln. Die Wirkung ist mit einem Schwamm vergleichbar. In eine Zahncreme gemischt, soll Aktivkohle Gerüchten zufolge auch Zähne und Mund von unerwünschten Verschmutzungen befreien. Doch leider geht die Schwamm-Wirkung bereits bei der Herstellung der Zahncremes verloren. Die zusätzlichen Inhaltsstoffe lagern sich nämlich in den Poren an, wodurch sie ihre Funktion verlieren.

Dennoch wird nach dem Putzen mit Aktivkohle häufig eine aufhellende Wirkung festgestellt. Das liegt daran, dass sie ähnlich wie eine Whitening-Zahnpasta wirkt. Beide enthalten Schleifpartikel, mit denen sich die Zahnoberfläche abschleifen lässt. Bei Whitening-Zahncremes sind es künstliche Putzkörper, bei der Alternative die Aktivkohle selbst. Leider ist diese Behandlung für Zähne schädlich, denn der wertvolle Schmelz kann mit abgetragen werden.
So werden die Zähne empfindlicher, und verlieren einen wichtigen Schutz, außerdem neigen die stark angerauten Oberflächen zu neuen Verfärbungen. Das Risiko ist bei Aktivkohle deutlich höher als bei anderen Whitening-Zahncremes. Sie ist also keine schonendere Alternative zur Zahnaufhellung. Auch andere Versprechen sind oft nicht haltbar.

Zahnärzte helfen bei Zahnpasta-Wahl und beim Bleaching

Zahnpflege- und Bleaching-Trends sollten Sie kritisch betrachten. Aktivkohle-Zahnpasta kann zwar ausnahmsweise statt der normalen Zahncreme verwendet werden, sollte aber möglichst nicht regelmäßig genutzt werden. Wer noch gute Zahncremes sucht, kann sich beim Zahnarzt beraten lassen, etwa in der Zahnarztpraxis ZA. Jankowski. Patientinnen und Patienten profitieren hier von Kompetenz, Erfahrung und einem gut ausgebildeten Team. Vereinbaren Sie gleich Ihren persönlichen Beratungstermin.

 

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