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Gesundheitswesen/Wellness

Schnelle und sichere Abläufe in der medizinischen Dokumentenerstellung

Philips SpeechMike Premium


Ganz den Patienten verpflichtet: Philips präsentiert auf der conhIT 2015 vom 14.
bis 16. April in Berlin seine neuen Produkte und Lösungen

Philips ist die Nr. 1 im professionellen Diktieren. Als weltweiter Marktführer liefert das Unternehmen Komplettlösungen für sämtliche Speech-to-Text-Anforderungen einschließlich Software, Hardware und Service – von der Einzelplatzanwendung bis zur Ausstattung einer Großklinik, mit hoher Qualität und Zuverlässigkeit. Weil im Gesundheitswesen spezialisiert, kennen die Mitarbeiter die Abläufe und besonderen Herausforderungen im Krankenhaus und in Arztpraxen. Einzigartig: Der integrierte Barcode-Scanner im Pocket Memo 8500 ermöglicht das einfache und schnelle Übertragen von Patientenlisten auf das Diktiergerät – selbst von einem Monitor. Das beschleunigt die Abläufe zusätzlich und schafft Sicherheit bei der Patientenidentifikation und Zuordnung der Diktate. Abgerundet wird das Angebot von SpeechLive, dem verschlüsselten Diktierworkflow in der Cloud.

Nach dem stationären Diktiermikrofon Philips SpeechMike Premium erleichtert das mobile Diktiergerät Philips Pocket Memo diktierenden Ärzten die Arbeit erheblich. Besonders Vieldiktierer profitieren von der Qualität der Lösungen. Als erstes fällt der 4-Positions-Schiebeschalter auf, über den das Diktiergerät intuitiv mit einer Hand bedient werden kann. Durch seine asymmetrische und ergonomische Form passt sich das Pocket Memo ideal der Form der Hand an. Das schlanke und leichte Design sorgt für maximalen Komfort, selbst beim Arbeiten über einen längeren Zeitraum. Robusten und langlebigen Schutz für das Gerät bietet sein Gehäuse aus gebürstetem Edelstahl, das zudem für eine hochwertige Haptik sorgt.

Hohe Genauigkeit in der Spracherkennung
Das Pocket Memo berücksichtigt auch die ökonomischen Zwänge von Gesundheitseinrichtungen und den stetig steigenden Kosten- und Wettbewerbsdruck. Für reibungslose Abläufe in der Befund- und Arztbriefschreibung ist die Genauigkeit der Spracherkennung ein wichtiges Kriterium. Hier punktet das Pocket Memo ebenfalls. Nuance, Hersteller der Spracherkennung Dragon, hat dies durch die Vergabe von sechs Drachen, der höchsten Auszeichnung für Spracherkennungsgenauigkeit, bestätigt. Die Firma MediaInterface vergibt ebenso die höchste Bewertung für das Zusammenspiel der Spracherkennung SpeaKING mit allen professionellen Philips-Diktiergeräten. Nutzer bestätigen dem Gerät, dass es zudem in Sachen Batterielebensdauer, Display und Mikrofontechnologie neue Maßstäbe setzt.

Auch die weiteren inneren Werte des Pocket Memo überzeugen. Ein Beispiel ist die neuartige 3D-Mikrofontechnik: Ein omnidirektionales Mikrofon mit 360°-Tonaufnahme gewährleistet stets beste Aufnahmeergebnisse. Ein integrierter Bewegungssensor erkennt zudem, ob das Gerät auf dem Tisch liegt oder in der Hand gehalten wird und wählt entsprechend das passende Mikrofon für die Aufnahmesituation. Der Bewegungssensor schaltet automatisch auf Standby, wenn das Gerät inaktiv ist. Nimmt der Anwender das Pocket Memo wieder in die Hand, ist es in weniger als einer Sekunde aufnahmebereit.

Barcode-Scan für schnelle und sichere Abläufe
Das Pocket Memo 8500 bietet einen ganz besonderen Nutzen, den kein vergleichbares Gerät besitzt: einen integrierten Barcode-Scanner. Dieser fügt sich nahtlos in das ergonomische Design des Gerätes ein, und scannt alle Barcodes – zuverlässig und unkompliziert, selbst vom PC-Monitor, Tablet-Computern oder anderen mobilen Geräten.

So können beispielweise Befunde sowie Arzt- und Entlassungsbriefe eindeutig Patienten zugewiesen und mit deren digitaler Akte verknüpft werden. Vor dem Diktieren scannt der Arzt mit seinem Diktiergerät einfach einen Barcode und befindet sich automatisch im Patientenkontext. So ist sichergestellt, dass Aufzeichnungen nicht versehentlich vertauscht werden. Der Arzt muss sich darum keine Sorgen machen und kann schnell und effizient arbeiten.

Besonders sensibel im medizinischen Umfeld ist das Thema `Sicherheit´, schließlich wird in den Gesundheitseinrichtungen mit Patientendaten umgegangen. Auch dem trägt Philips mit seinen Lösungen Rechnung: Die Aufnahmen können mittels Advanced Encryption Standard (AES oder Rijndael-Algorithmus) mit einer Schlüssellänge von 256 Bit in Echtzeit verschlüsselt werden. Das Pocket Memo selbst wird durch einen PIN-Code gesperrt, um nicht autorisierte Zugriffe auf oder die Wiedergabe von Dateien zu verhindern.

Live-Präsentation der Philips Technologie in Verbindung mit Spracherkennung gibt es an Stand C-111 in Halle 2.2 bei der conhIT in der Messe Berlin