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Gesundheitswesen/Wellness

Rote Karte gegen den Krebs

Prof. Marco Ruggiero

Sensationelle natürliche Anwendung hilft Krebs heilen

In den nächsten zehn Jahren könnten die Krebserkrankungen weltweit um 40% steigen. Das wären dann jährlich 20 Millionen Neuerkrankungen an dieser schrecklichen Krankheit.
In den nächsten 20 Jahren könnte die Krebserkrankungsrate weltweit gar um 70% zulegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Das Jahr 2012 verzeichnete 14 Millionen Neuerkrankungen an Krebs, so der Welt-Krebs-Bericht 2014, den die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) in London herausgab.
In den kommenden 20 Jahren rechnet man mit bis zu 13 Millionen Krebstoten.
Zum Teil gehe der enorme Anstieg auf das Bevölkerungswachstum und die zunehmende Lebenserwartung zurück. Ausserdem nehmen die Menschen in wirtschaftlich aufstrebenden Ländern häufig schädliche Verhaltens- und Lifestyle-Gewohnheiten reicherer Staaten an, was
beispielsweise die Ernährung betrifft. Alles in allem keine rosigen Aussichten, geht man vom bisherigen Erkenntnisstand in der Krebstherapie aus.

Doch es gibt Grund zur Hoffnung, sich von dieser Geissel der Menschheit zu befreien, die soviel Leid über die Betroffenen und deren Familien bringt!

Krebsheilung durch natürliche Anwendung

In zahlreichen Ländern wie Japan und den USA wurde die Krebs-Forschung besonders in dem Segment des so genannten Gc-Protein-abgeleiteten Makrophagen-Aktivierungsfaktors, kurz GcMAF, vorangetrieben. In diesem Forschungssegment wurden international beachtliche Fortschritte erzielt.
Zu einem spektakulären Durchbruch in der Krebsforschung kam es jedoch im Herbst 2010, als das italienische Forscherteam um Prof. Marco Ruggiero von der Universität Florenz seine
Forschungsergebnisse zum Makrophagen-Aktivierungsfaktor GcMAF veröffentlichte.
Das Wichtigste: Man beschränkt sich nicht auf die Forschung allein, sondern entwickelte eine praktikable Technologie, die bereits wirksame Ergebnisse bei den Krebspatienten zeigt und international durch zahlreiche Wissenschaftler und Onkologen angewendet wird.
Die Forschungs-Abstracts zu den Ergebnissen wurden vergangenes Jahr auf der
Immuntherapeutik-Konferenz in San Diego/Kalifornien und der PMTC-Konfrenz an der Universität von Sharjah/Vereinigte Arabische Emirate, vorgestellt und trafen bei den Medizinern
erwartungsgemäss auf grosses Interesse.
Über die Histologie von GcMAF, der die Zerstörung von Krebszellen bei Brustkrebs und Gehirnkrebs zugrunde lag, wurde auf der Konferenz für Immuntherapie und Immunmonitoring in Krakau/Polen berichtet. Auch hier war das Echo seitens der Mediziner überwältigend.

Wie wirkt GcMAF?

Das körpereigene GcMAF ist beim gesunden Menschen gewissermassen der Kapitän des Immunsystems. Bakterien, Viren oder Krebszellen können jedoch das Enzym Nagalase entwickeln, das die Herstellung des körpereigenen GcMAF beeinträchtigt und damit dem Immunsystem schadet. Im Ergebnis werden Krankheiten chronisch und Krebszellen können sich unkontrolliert vermehren. GcMAF aktiviert nun seinerseits Makrophagen, von denen die Krebszellen "gefressen" werden.
Die Forscher extrahierten und isolierten GcMAF-Moleküle während hunderten von Laborversuchen an Universitäten und Kliniken. Die Wirkungsweise der GcMAF-Moleküle war Gegenstand von elf unabhängigen wissenschaftlichen Forschungsarbeiten.
GcMAF ist daher eine Ersatztherapie für Menschen, die es nicht selbst produzieren können. Die Einnahme von GcMAF ersetzt den fehlenden Teil des Immunsystems und übernimmt die Aufgabe eines körpereigenen Arzneimittels.
Im weiteren zeigte sich, dass GcMAF-Moleküle ein sehr breites Wirkungsspektrum besitzen. Bei Krebs im Stadium 4 retteten die Ärzte mit der richtige Ergänzungstherapie jeden Patienten.
Umfassende Heilerfolge gab es bei vielen gängigen Krebsarten, wie Prostata- Lungen- und Brustkrebs, ausserdem kleinere Erfolge bei Leukämie und Hautkrebs.
Durch GcMAF konnten chronische Entzündungen sowie bakterielle und virale Infektionen beseitigt werden. Erfolgreich wurde GcMAF eingesetzt bei Autismus, chronischem Herpes, chronischer Akne, CFS, Lyme-Borreliose, Fibromyalgie, LMBBS, Osteoporose und verschiedenen Immunschwächen und Allergien.
Die Forschung belegt, dass GcMAF HIV und Parkinson zurückdrängen kann und eine Verschlimmerung bei MS und ALS verhindert. In seiner Funktion als Regulator des Immunsystems dämmt es Krankheiten ein, die es angreifen, wie Lupus und Arthritis. Interessanterweise zeigt diese natürliche Therapie keine Nebenwirkungen und das Immunsystem entwickelt eine "Memory-Funktion". Offensichtlich "erinnert" es sich an die Krankheit, wie sonst wäre
erklärbar, dass es keine Rückfälle bei den Patienten gibt.

Alleinproduzent von GcMAF ist die Firma Immuno Biotech Ltd. Hauptlieferant für zahlreiche Universitäten, 300 Kliniken und Ärzte mit über 4000 Patienten ist die Firma Firstimmune-GcMAF
in Brüssel.

Hier die Kontaktdaten: David Noakes, Tel. 0044 7781 411 737
GcMAF kann online über dieses Portal bestellt werden: www.firstimmune.de, info@gcmaf.eu,
http://www.gcmaf.eu

Lorna Lutfiu