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Neues Internetportal fordert beste Qualität für Implantologie-Patienten in Deutschland

Leading Implant Centers

Die Ausbildung der Implantologen ist entscheidend für die Qualität der Behandlung.

Zug - Dezember 2013 | Mit der Qualifikation von Zahnmedizinern mit dem Schwerpunkt Implantologie kennt sich kaum jemand wirklich aus, obwohl er innerhalb der Zahnmedizin ein stetig wachsender Markt ist und bei Zahnimplantationen mit großer Sorgfalt gearbeitet werden muss, um aufwendige Nachbehandlungen oder Korrekturen zu vermeiden. Leading Implant Centers, Internetportal und Dachmarke für Zahnmediziner mit dem Tätigkeitsbereich der oralen Implantologie mit dem höchsten Ausbildungsniveau, will Patienten über die Ausbildung von Implantologen aufklären. Das Portal listet einzig und allein Implantologen, die von den einzelnen Implantologen-Fachgesellschaften als diejenigen mit der umfangreichsten und qualifiziertesten Ausbildung zertifiziert worden sind. Dem Aufbau des Portals ist eine eingehende Analyse des Marktes und der Ausbildungsmöglichkeiten von Zahnmedizinern für den Tätigkeitsbereich Implantologie durch Leading Implant Centers vorausgegangen. Ein wissenschaftlicher Beirat von weltweit führenden Implantologen stellt zudem die qualitativen Inhalte des Portals sicher. Darüber hinaus gewährleistet er, dass die Aufnahmeanträge eine konsequente Prüfung durchlaufen. Daneben nehmen mehrere Beiratsmitglieder auch Funktionen in den wissenschaftlichen internationalen Fachgesellschaften wahr.
In Deutschland sind von über 55.000 zugelassenen Zahnmedizinern etwa 17.000 in den vier großen Fachgesellschaften DGI, BDIZ, DGZI und der DGOI oder der internationalen Fachgesellschaft ICOI organisiert.
Zahnmediziner können allerdings Mitglied der Fachgesellschaften ganz ohne zusätzliche Qualifikationen oder andere Weiterbildungsmaßnahmen werden und erhalten schon als Standardmitglied eine Mitgliedsurkunde, die der Patient dann an der Praxiswand vorfindet. Was jedoch noch mehr erschreckt, nur etwa 2 Prozent von den über 55.000 zugelassenen deutschen Zahnmedizinern befinden sich qualitativ auf dem höchsten Ausbildungs- und Zertifizierungsniveau der einzelnen Fachgesellschaften und können als Top-Implantologen bezeichnet werden. Obwohl die Fachgesellschaften selbst Weiterbildungsmaßnahmen wie Seminare, Studiengänge anbieten, sind diese in Art und Ausbildungsumfang in den Qualitätsanforderungen verschieden, d.h. nicht alle Zertifizierungen erreichen das höchste Ausbildungs- und Zertifizierungsniveau.
Qualifikationsnachweise der Fortbildungen im Fachchinesisch wie Curriculum, Continuum, Fellow, Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie, Expert, Spezialist, Europäische Spezialisten, Master, Master of Science, IPS Master oder Diplomate in verschiedenen Implantologie-Netzwerken sowie Ärztelisten verwirren, statt zur Aufklärung beizutragen. Sie werden zudem von den meisten Patienten kaum gelesen und tragen nicht dazu bei, ihm eine Einschätzung der Qualität und Art der Ausbildung zu ermöglichen.
Auch Masterstudiengänge im Bereich Implantologie erreichen die Einstufung bei den Fachgesellschaften für das höchste Ausbildungs- und Zertifizierungsnivau nicht, da die erforderliche Praxiserfahrung fehlt, was ebenfalls für die Listung auf dem Portal http://www.leadingimplantcenters.com/de/web/mitgliedskriterien/ gilt. Praxiserfahrung, die für Leading Implant Centers als Standard steht, bedeutet mindestens vier Jahre praktische Erfahrung in der oralen Implantologie mit entsprechender Ausbildung und Zertifizierung sowie mindestens 200 eigene gesetzte Implantate mit Dokumentation und Zertifizierung.
Eine weitere Entwicklung mit Bedeutung für Deutschlands Implantologiemarkt ist die Veränderung in der Zahnmedizinerdichte. Von 1992 bis 2011 ist die Anzahl der Einwohner in den alten Bundesländern pro niedergelassenen Zahnmediziner um 37 Prozent gesunken, in den neuen Bundesländern sind es um die 10 Prozent. Vor diesem Hintergrund erweißt sich der Implantologieschwerpunkt als ein zusätzliches, attraktives Geschäftsfeld für praktizierende Zahnmediziner, zumal Patienten ein immer höheres Alter erreichen. Umso wichtiger ist deshalb die Anzahl an gut ausgebildeten Implantologen mit umfangreicher Praxiserfahrung.
Neben den gelisteten Implantologen beantwortet das mehrsprachige Portal Patienten wichtige Fragen zum Thema Implantologie http://www.leadingimplantcenters.com/de/patienten-information/faq/ und erklärt wichtige Fachbegriffe, um Hilfestellung für ein Gespräch mit einem Experten zu geben.
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