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Naturheilpraxis Regina Rose: Geschützte Atmosphäre, auch für Prominente

Naturheilpraxis Regina Rose

Die Naturheilpraxis Regina Rose bietet ihren Patienten während der natürlichen Krebstherapie eine ausreichend geschützte Atmosphäre, um in Ruhe und Sicherheit gesund zu werden.

"Menschen, die an einer schweren Krankheit leiden, sind besonders auf Ruhe angewiesen. Stress, Angst oder Streit schaden der Genesung enorm. Bei prominenten Patienten kommt die Angst vor allzu aufdringlichen Fotografen hinzu. Deshalb habe ich alles unternommen, um meine Patienten vor solchen negativen Einflüssen zu schützen", sagt Regina Rose, anerkannte Krebsexpertin.

Natürliche Krebstherapien sind heute trotz hoher Erfolgsrate noch nicht so anerkannt, wie es ihnen gebührt. Gleichzeitig zeigen immer mehr Wissenschaftler unabhängig voneinander aussagekräftige Untersuchungsergebnisse, die den Erfolg einer Chemotherapie, also der jahrzehntelang propagierten Top-Behandlungsmethode bei Krebs, sehr stark in Zweifel ziehen. Forscher warfen erst jüngst die Frage auf, weshalb die Chemotherapie mit einem derart hohen Risiko für den Patienten bei vergleichsweise kaum vorhandenem Nutzen und hoher Kostenbelastung für die Kassen immer noch auf dem Markt sein darf.

"Es gibt auch heute zahlreiche Patienten, die sich kaum darüber zu reden trauen, dass sie eine natürliche Krebstherapie machen. Zu groß ist die Angst vor Unverständnis, Angriffen und Diskussionen. Selbst im Nachhinein, also wenn ein Arzt zweifelsfrei festgestellt hat, dass der Patient gesund ist, wollen viele über das Thema nicht mehr reden. Krebs gehört nicht zu den erwünschten Gesprächsthemen."

Auch deshalb ist die hohe Erfolgsquote natürlicher Therapien vielen Menschen gar nicht bewusst. Eine wirkliche Therapiewahl haben Patienten ebenfalls nicht, denn eine Krebstherapie, die nicht zum schulmedizinischen Standardprogramm gehört, wird von den Krankenkassen nicht finanziert. Obwohl die Kosten, zum Beispiel einer B17-Therapie, im Vergleich zur Chemotherapie verschwindend gering sind, stellen sie für den Normalbürger dennoch eine große finanzielle Belastung dar.

"Viel zu wenige Menschen können sich eine Therapiewahl wirklich leisten. Es spielt für die Krankenkassen keine Rolle, ob die natürliche Krebstherapie nahezu keine Nebenwirkungen hat und Erfolg verspricht. Zusätzliche Medikamente, die bei einer Chemotherapie ebenfalls von den Kassen bezahlt werden müssen und die Folgen der Chemotherapie lindern sollen sowie Medikamente, die im Anschluss an eine Chemotherapie oft für einen langen Zeitraum ebenfalls finanziert werden müssen, um Chemotherapiefolgen zumindest erträglich zu machen, werden problemlos in Milliardenhöhe übernommen. Das löst schon Kopfschütteln aus", meint Frau Rose.

"Fairer wäre es, wenn der Krebspatient seine Ausgaben wenigstens in einem ersten Schritt dann zurück erhalten würde, wenn die natürliche Krebstherapie nachweislich zur Genesung geführt hat. Das würde das finanzielle Risiko für Patienten schon deutlich senken."

Bis es im Gesundheitssystem zu notwendigen Veränderungen kommt, vergehen erfahrungsgemäß einige Jahre. Bis dahin bleibt Krebstherapeuten wie Regina Rose lediglich die Aufklärung und der Kampf um bessere Bedingungen für ihre Patienten.

"Und natürlich die Aufgabe, es meinen Patienten während ihrer Therapie bei mir so angenehm und sicher wie möglich zu machen", schließt Frau Rose.

Am 10. Dezember 2015 findet um 19 Uhr 30 ein Krebs-Chat statt. Unter http://vitamin-b17.xobor.de/ haben Interessierte wieder die Möglichkeit, ihre fragen rund um die Themen Krebs und Krebstherapien zu stellen. Eine einfache Registrierung reicht dafür aus, auf Wunsch muss der vollständige Name dabei nicht angegeben werden. Diskretion steht für Frau Rose an erster Stelle.