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Mein Sieg über Aids - Neue Problemlösung für Aidskranke

Hiv - Aids (Cover)

Horst Engel hat ein Buch geschrieben, das jetzt als eBook unter dem Titel „HIV-Aids mein Sieg über HIV - so habe ich es geschafft“ erschienen ist.

Horst Engel und seine eine thailändische Ehefrau Moy sind seit mehr als 13 Jahren HIV-positiv. Darüber hat er ein Buch geschrieben, das jetzt als eBook unter dem Titel "HIV-Aids mein Sieg über HIV - so habe ich es geschafft" erschienen ist.
Erhältlich bei: http://www.amazon.de/HIV-Aids-Mein-geschafft-ebook/dp/B00D2ZS0RK/

Selten schafft es ein Werk so zu faszinieren oder besser gesagt, mitzunehmen und aufzuwühlen. Wir, die Gesunden, können uns schlecht in einen Menschen hinein denken, der plötzlich erfährt, dass er unheilbar krank ist.

Der Autor zeigt mit seinem Buch ein vollkommen neues Bild dieser Krankheit und eine vollkommen neue Problemlösung auf. Die menschliche Seite und die körperlichen Ängste sind ergreifend und lebensnah beschrieben. Der gefundene Weg in eine neue, bessere Zukunft ist wirklichkeitsnah erlebt und mit großer Überzeugung dargestellt. Er sollte allen Aidskranken, aber auch allen anderen schwer kranken Menschen, eine neue Perspektive eröffnen.

Seine Beschreibung der Menschen Thailands, deren Sitten und Unsitten zeigt einen neugierigen und aufmerksamen Beobachter. Man erfährt mehr über dieses Land als in 10 Reiseführern. Der scharfe Angriff auf die Pharmaindustrie in dem Kapitel "sind 60 Milliarden mehr wert als der Nobelpreis" stimmt nachdenklich, nach den kostspieligen Skandalen der letzten Jahre.

Mit den Augen Moy’s beschreibt er ihren gemeinsamen Weg: die Begegnung im Rotlichtviertel von Pattaya, die aufblühende Liebe, Hochzeit in Saint Tropez. Ein Jahr später der Schock: Aids. Beide! Die folgende Zeit, die jeder kennt, der HIV hat: das Misstrauen dem Partner gegenüber, die Angst vor der Zukunft, die Hoffnungslosigkeit, die Nebenwirkungen der Behandlung. Noch erschwert durch den Unterschied der Kulturen: Moy, die gläubige Buddhistin, die ihre Zukunft gesichert sah, verliert ihr Gesicht. Durch ihre asiatische Mentalität beeinflusst, kann sie nicht ertragen, ihren Mann angesteckt zu haben und versucht sich zu töten.

Horst, der von sich selbst überzeugte Macho, der sich unsterblich glaubte, unzerstörbar, nie krank zerbricht fast an der Gewissheit, eine unheilbare Krankheit in sich zu tragen. Doch beide nehmen den Kampf auf und zusammen finden sie zurück. Nach Jahren zeigt ein naher Verwandter von Moy ihr einen neuen Weg. Horst, zuerst ungläubig, ist es schließlich, der diese Richtung voll ausschöpft. Es ist kein Wunderheilmittel, keine neue Superpille, es ist eine uralte Weisheit der Menschheit, die diese wundervolle Veränderung bewirkt:

Schenke einen Tropfen Liebe und ernte ein Meer voller Glück.

Sie wenden es an, seit sechs Jahren. sie haben andere Aidskranke überzeugen können, mitzumachen. Bei allen haben die Ärzte Besserungen der Funktionen wie CD4 Werte, in der Lebensqualität und vor allem der Moral festgestellt. Wahrscheinlich verursacht durch die Ausschüttung eines Glückshormons. Horst Engel hat einen Blog errichtet: http://aids.synoverlag.de/aids/

Dort kann ihm jeder Betroffene schreiben, Fragen stellen oder mit ihm diskutieren. Für Interviews kann er über Skype-Video erreicht werden: engelhorst
Oder natürlich über seine Email Adresse: horst_engel@hotmail.com

Übrigens: der Erlös des Verkaufes des Ebooks fließt voll in sein soziales Engagement in Thailand.

Sein großer Wunsch: dieses, jeden Tag Gelebte, weiter geben zu können. Damit jeder Aidskranke diese Möglichkeit hat, einen neuen, bis jetzt unbekannten Weg einzuschlagen. Der ihn genau so zum Positiven verändert, wie er ihn und seine Moy und Freunde geändert hat. Er ist heute 78 Jahre alt. Glücklich zu leben und (fast) so fit wie vor 15 Jahren. Sein neues Buch, sein 7 jähriger Enkel Fim, dem er französisch, englisch und schwimmen beibringt, seine Waisen und die kostenlose Beratung baulustiger Ausländer, lasten ihn voll aus.

Das Leuchten der Augen seiner Waisen, wenn er Ihnen eine ausgewogene Mahlzeit und Spielsachen bringt, lässt ihn vergessen, dass der Virus noch immer in ihm ist. Das allein ist wichtig: Glück schenken und damit selbst glücklich sein. Dies ist seine Botschaft an die 33 Millionen Aidskranken.