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Klinikum Ingolstadt wieder im Focus

Foto: Klinikum Ingolstadt Foto: Klinikum Ingolstadt

Wie gut ist welche Klinik und welcher Arzt?

Klare Antworten auf diese Fragen sind für die Patienten und Angehörigen oft nicht einfach zu finden. Eine Hilfestellung bieten Rankings in Zeitschriften wie etwa dem Focus. Auch wenn man solche Bestenlisten nicht immer auf die Goldwaage legen sollte – ein Qualitätssiegel sind sie allemal. Auch für das Klinikum Ingolstadt, das längst zu den Dauergästen in diesen Listen der besten Kliniken und Ärzte zählt. Wie in den letzten Jahren schon taucht auch im kommenden Focus-Ranking 2015 wieder das Klinikum auf.

"Ich denke, auch andere Fachbereiche des Klinikums hätten es verdient, in der Liste zu erscheinen", sagt Prof. Dr. Thomas Pollmächer. "Es ist daher natürlich eine schöne Auszeichnung und ein Qualitätssiegel nicht nur für unser ganzes Team des Zentrums für psychische Gesundheit, sondern für das ganze Klinikum", so der Direktor des Zentrums. Er ist mit seinem Fachbereich bereits seit Jahren "Serientäter". Schon zum wiederholten Mal stehen Pollmächer und sein Fachbereich in den Listen der besten deutschen Ärzte und Kliniken – auch im aktuellen Ranking für das Jahr 2015.

"Krebstherapie ist Teamarbeit"

Ähnlich ist es auch bei Prof. Dr. Andreas Manseck, dem Direktor der Urologischen Klinik im Klinikum. Auch er und seine Klinik sind bereits Stammgäste im Focus-Ranking in den Kategorien Prostatakrebs und urologische Tumoren. "Es ist schön, dass die Bandbreite unserer Krebstherapie so gewürdigt wird", freut sich Manseck, der auch hier von einem Erfolg für das ganze Klinikum spricht. "Krebstherapie ist Teamarbeit." Gerade in der Tumortherapie sei interdisziplinäre Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Spezialisten im Klinikum gefragt, beispielsweise mit Prof. Dr. Andreas Schuck, dem Direktor des Instituts für Strahlentherapie und radiologische Onkologie – auch er ist mit seinem Institut bereits in der Focus-Bestenliste aufgetaucht und betont ebenso die exzellente Zusammenarbeit im Klinikum in der Krebstherapie.

Bei Pollmächer und seinem Team des Zentrums für psychische Gesundheit sind es die beiden wichtigen Kategorien "Angststörungen" und "Depressionen", in denen das Zentrum bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. Neben der medizinischen Qualität in diesen beiden Bereichen sieht der Klinikdirektor im Vergleich zu vielen rein psychiatrischen Fachkliniken die Einbettung in ein Schwerpunktkrankenhaus mit mehr als 20 verschiedenen medizinischen Fachbereichen wie dem Klinikum als großen Vorteil an, denn dadurch könne sehr vielseitig und umfassend behandelt werden. Es gebe viele Wechselwirkungen zwischen psychischen und körperlichen Erkrankungen. Gerade in der Behandlung von Depressionen etwa spiele die Verzahnung von psychiatrischer und somatischer Medizin sowie der eigens aufgebaute psychosomatische Schwerpunkt des Klinikums eine wichtige Rolle.

Die vom "Focus" befragten Experten jedenfalls hat die hohe Qualität der Versorgung im Ingolstädter Schwerpunktkrankenhaus überzeugt. In die Rankings fließen verschiedene Faktoren ein. Die Zeitschrift untersucht für die Erstellung der Bestenliste regelmäßig nicht nur die Einschätzung von Fachkollegen aus ganz Deutschland, sondern auch die Ausstattung und das Angebot der medizinischen Verfahren sowie die Meinung von Patientenverbänden – in den letzten Jahren jeweils mit sehr positiven Ergebnissen in verschiedenen Bereichen für das Klinikum Ingolstadt. Insbesondere über die positiven Einschätzungen durch Kollegen freuen sich Manseck und Pollmächer – denn die könnten die medizinische Qualität am besten einschätzen.

Ingolstädter "Movember" für neues Hightech-Gerät

Aber auch die technische Ausstattung und die Qualität der medizinischen Verfahren spielt eine wichtige Rolle – so wie in der Urologischen Klinik. Mit dem modernen Operationsroboter "Da Vinci" und seiner hohen Präzision sind im Klinikum Prostatektomien, also Entfernungen des Prostatakarzinoms, auf höchstem Niveau möglich. Bald schon soll ein neuartiges Hightechgerät hinzukommen, das neue Behandlungsmöglichkeiten und Chancen für die Patienten bietet: Der "Focal One" ermöglicht durch eine Fusion, also eine integrierte Nutzung, von Ultraschall- und MRT-Aufnahmen bei Prostatatumoren eine präzise Entfernung des Krebsgewebes, ohne dass dabei die Prostata komplett entfernt werden müsste.

Das neue Gerät soll mit Unterstützung aus einer Spendenaktion der Audi AG, eine Art Ingolstädter Version der internationalen "Movember"-Kampagne, bei der 100.000 Euro zusammenkamen, angeschafft werden. Und auch im Zentrum für psychische Gesundheit gibt es beständig Neuerungen und Verbesserung in den medizinischen Verfahren, aber auch in Sachen Komfort – wie etwa den Blumengarten für geriatrische Patienten, in dem sich die Patienten einfach nur wohlfühlen. Gut möglich also, dass die beiden "Serientäter" oder andere Fachbereiche des Klinikums auch in Zukunft wieder im Focus oder anderen Rankings auftauchen.
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Medizinische Kompetenz, erstklassige Versorgung und individuelle Betreuung – im Klinikum Ingolstadt ist jeder Patient in guten Händen. Bestmögliche Behandlung und Therapie garantieren die national und international anerkannten Mediziner in den Kliniken und Instituten sowie den Belegkliniken.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende medizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezialist vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.
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