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jivala: Ines Steinhauer geht Expansion an

jivala: Ines Steinhauer geht Expansion an

Der Mensch strebt nach Schönheit – und das ist auch gut so. Noch besser ist es, wenn die eigene Schönheit auf sanftem Weg erreicht werden kann.

Etwa bei jivala, der Marke von Geschäftsführerin Ines Steinhauer, die mit ihrem Konzept schon bald eine größere geographische Reichweite erschließen möchte.

Neue Perspektiven sind gefragt
jivala betrachtet das Verhältnis zwischen Beauty-Salon und Kunden als dauerhafte Zusammenarbeit. Ein gemeinsames Ziel gewissermaßen, auf dessen Weg das Bewusstsein für natürliche Schönheit geschärft und gefestigt wird. Ein Blick auf die Methoden und Techniken von jivala bestätigt diese Philosophie. So kommen ausschließlich nicht-operative Verfahren zum Einsatz; Methoden fernab der plastischen Chirurgie also, die für Frauen aller Altersklassen interessant sind.

Dabei verliert Ines Steinhauer niemals den ganzheitlichen Charakter menschlicher Schönheit und Gesundheit aus den Augen. Bedeutet: Je nach Beauty-Ziel werden Sport und Fitness mit jivala kombiniert, allen voran bei den Verfahren rund um die Gewichtsreduktion. Gesundes Abnehmen ohne Nebeneffekte, dafür mit straffer Haut und langfristigen Aussichten, so die jivala-Methode, wie sie sich inzwischen in vier deutschen Großstädten einen Namen gemacht hat.

Natürliche Schönheit – rund um den Globus
Dass es nicht bei den bisherigen Standorten bleiben soll, versteht sich angesichts des Erfolgs von selbst. Hamburg und Berlin sollen den innerdeutschen Aktionsradius erweitern, als erste internationale Salons sind Dubai und Wien in Planung. Und die Vorzeichen stehen gut: jivalas Verfahren decken das gesamte Beauty-Spektrum ab, angefangen bei Bauch- und Bruststraffungen bis hin zu Anti-Cellulite-Kuren. An Nachfrage mangelt es bei diesen Themen nicht, weder in Deutschland noch an einem anderen Ort auf dieser Welt.