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Intimchirurgie: mehr als ein Tabuthema

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Die Nürnberger Fachklink für ästhetisch-plastische Chirurgie hilft in professioneller Atmosphäre Frauen mit Operationsbedarf im Genitalbereich und nimmt ihnen so den Leidensdruck.

Die ästhetisch-plastische Korrektur der weiblichen Brust oder Mimikfalten ist gesellschaftlich längst anerkannt. Anders sieht es mit Operationen am weiblichen Genitalbereich aus. Der Chefarzt der Nürnberger Fachklinik für ästhetisch-plastische Chirurgie, Wilfredo Gonzales, spricht sich für eine Niederlegung dieses Tabus aus und bietet professionelle Unterstützung für Frauen, die aufgrund von Unregelmäßigkeiten oder Fehlbildungen im Intimbereich einen großen Leidensdruck haben.

Zu große Schamlippen, die den Alltag einschränken, eine durch Geburten überdehnte Scheide oder ein zerstörtes Jungfernhäutchen: Dies ist nur ein kleiner Auszug aus der Liste der Beschwerden im weiblichen Intimbereich. Ganz anders als von den Medien propagiert, geht es nur in den seltensten Fällen der Intimchirurgie um Verschönerungswünsche. Vielmehr handelt es sich um Veränderungen oder angeborene Anomalien der weiblichen Geschlechtsorgane, die klinisch relevante Beschwerden verursachen und häufig einhergehen mit viel Scham. Oftmals führen sie sogar zu ernsthaften psychischen Beeinträchtigungen der betroffenen Frauen.

Nicht nur das intime, auch das gesellschaftliche Leben ist betroffen

Eine Operation, die immer wieder nachgefragt wird, dient der Wiederherstellung des Hymens. Das Jungfernhäutchen kann durch Sport, Stürze, aber auch Geschlechtsverkehr zerstört werden. In muslimischen Kreisen aber ist ein intaktes Hymen Voraussetzung für eine Hochzeit. Um den jungen Frauen diese zu ermöglichen und sie so vor dem Ausschluss aus dem Familienleben zu bewahren, kann Wilfredo Gonzales, Chefarzt der Nürnberger Fachklinik für ästhetisch-plastische Chirurgie, das Jungfernhäutchen wiederherstellen. "Bei der Hymen-Wiederherstellung ist durch den religiösen und kulturellen Hintergrund besonders viel Einfühlungsvermögen gefragt. Vor dieser, aber ebenso vor allen anderen Operationen ist eine Beratung der Frauen in einem professionellen und sehr verständnisvollen Umfeld für uns selbstverständlich", betont der Chirurg.

Funktionale Störungen im weiblichen Intimbereich

Alter, Gewichtsschwankungen oder genetische Disposition können Auswirkungen auf, unter anderem, die Schamlippen (Labien) haben: Sie sind zu groß, hängend oder nach Geburten mit Krampfadern versehen. Diese Zustände behindern Frauen in ihrem Alltag, sie können keinen Badeanzug tragen und schlimmstenfalls zeichnen die Schamlippen sich unter eng anliegender Kleidung ab. Dementsprechend groß ist der Leidensdruck für die Betroffenen.
Ein weiteres oft totgeschwiegenes Thema ist ein niedriges Lustempfinden von Frauen aufgrund, unter anderem, eines zu kleinen oder ungünstig platzierten G-Punktes oder Überdehnung der Scheide durch vaginale Geburten. Diese Veränderungen können zu ernsthaften Paarproblemen und somit psychischen Leiden führen. "Für die Korrektur des G-Punktes und die Straffung des Scheidenkanals verwenden wir verschiedene Lösungen, wie etwa die Unterspritzung mit Hyaluronsäure oder, bei der Vaginalstraffung, eine Wandstraffung", erläutert Gonzales.

Neue Lebensfreude nach Intim-Operation

In der geschmackvoll eingerichteten Nürnberger Fachklinik für ästhetisch-plastische Chirurgie können die Patientinnen auf eine professionelle und einfühlsame Beratung durch die erfahrenen und bestens qualifizierten Chirurgen vertrauen. Medizinische Tabuthemen gibt es in der Klinik nicht, vor allem Frauen mit Beschwerden im Intimbereich können sich vertrauensvoll an den Nürnberger Facharzt wenden, er ist bereits 35 Jahre praktizierender Facharzt. Einigen Tausend Patientinnen konnten die – oftmals sehr geringfügigen – Eingriffe zu neuer oder bislang ungekannter Lebensfreude verhelfen.