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hoerwelt.net: Tinnitus kann behandelt werden

Auch mit Tinnitus kann der Betroffene wieder zur Ruhe kommen und sein Leben genießen.

Der Begriff Tinnitus heißt übersetzt: das Geschelle, das Geklingel oder das Geläute. In Deutschland leiden über 8 Prozent der Bevölkerung an den sehr unangenehmen Ohrgeräuschen. Der ständige Begleiter ist allerdings ein Wahrnehmungsphänomen und keine Krankheit. Als häufigste Ursachen gelten Stress und Lärm. Häufig lösen die Störgeräusche einen hohen Leidensdruck beim Betroffenen aus, dank jahrelanger Forschung kann Tinnitus nun mit einer speziellen Therapie behandelt werden.

Woher kommen die Ohrgeräusche?

Stress ist die häufigste Ursache für Tinnitus. Durch Druck kann es passieren, dass die schützende Filterwirkung des Unterbewusstseins durchbrochen wird und Töne gehört werden, die normalerweise herausgefiltert werden. Dieser Ton wird vom Lymbischen System im Gehirn als negativ assoziiert, was für eine körperliche Stressreaktion sorgt. Die fehlerhafte Programmierung in der akustischen Wahrnehmung kann mit einer Tinnitus-Rehabilitation behandelt werden. Hierbei wird das abgespeicherte Tinnitus-Signalmuster gelöscht und das Gehör wird neu programmiert. Früher wurde mithilfe von sogenannten Maskern versucht, die Geräusche zu übertönen, was allerdings das komplette Hör-Erleben negativ beeinflusst hat. Zu einer modernen Behandlung gehören innovative digitale Systeme, welche die unerwünschte Wahrnehmung abschwächen. Das störende Geräusch wird nicht überdeckt, sondern nur sanft umspült. Das Geräusch existiert zwar noch es, es wird aber nicht mehr negativ wahrgenommen. Ziel eines Tinnitus-Managements ist es, das Geräusch entspannt, stress- und angstfrei wahrzunehmen.

Interessierte Personen erhalten weitere Informationen auf der Webseite.