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Gesundheitswesen/Wellness

Für mehr Tiergesundheit und mehr Tierwohl unserer Nutztiere

Die 17.Haupttagung der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) ist auch 2017 sehr gut von Veterinären aus dem In- und Ausland gebucht

17. AVA-Haupttagung Ende März in Göttingen mit Schwerpunkt Präventivtiermedizin
Der Tierarzt als Managementbegleiter des Landwirtes für tierorientierte und verbraucherverträgliche Nutztierhaltung

17. AVA-Haupttagung für TIerärztinnen und Tierärzte vom 30.3. bis 2.4. 2017 in Göttingen sehr gut gebucht
Nicht nur die Frühjahrs-Agrarministerkonferenz in Hannover beschäftigt sich unter anderem primär mit Tierschutz und Tiergesundheit, auch die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) greift diese und viele andere Themen anlässlich der 17. Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) - Haupttagung in Göttingen vom 30.3 bis 2.4. auf. Tierwohlstrategien, die Agrarminister Meyer bundesweit fordert, werden von Fachreferenten der AVA-Haupttagung mit den teilnehmenden Veterinären diskutiert und für die tägliche Praxis nutzbar vorgestellt. Auch das so genannte Magdeburger Urteil zum Kastenstand der Sauen, welches Meyer für ganz Deutschland nach dänischem Vorbild umsetzen möchte, wird in aller Breite von den Tierärzten auf der AVA-Veranstaltung diskutiert. Auf der AVA-Haupttagung werden Wissenschaftler und Praktiker den teilnehmenden Nutztierärzten auf hohem Niveau vorstellen. Der Schwerpunkt des 4-tägigen Tierärzteseminars liegt auf der Präventivtiermedizin. Dies bedeutet, dass man bereits im Vorfeld Erkrankungen erkennt und damit die Tiere gesund erhält. "AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen", sagt Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) im münsterländischen Horstmar-Leer. Er ist selbst Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler und weiß, wovon er spricht. Wichtig ist deshalb den Veterinären, modernes und praktisches "Handwerkszeug" nach neuester landwirtschaftlicher und tiermedizinischer Wissenschaft mit auf den Weg für ihre tägliche Arbeit auf den landwirtschaftlichen Betrieben zu geben, die dem Tierschutz, dem Tierwohl, aber auch der Betriebsökonomie des Hofes und dem Verbraucher durch diese Präventivtiermedizin und der damit verbundenen Antibiotikareduktion gerecht werden Damit werden mögliche Resistenzbildungen stark reduziert und Keimübertragungen miniert. Gerne können Tierärztinnen und Tierärzte auch noch direkt zur AVA-Veranstaltung anreisen (1 Tag, 2 Tag oder 3 Tage) und sich im Tagungsbüro melden, auch wenn Sie nicht vorher angemeldet waren. Die Veranstaltungsräume bieten genügend Platz, und in den drei Sektionen RIND, SCHWEIN und PFERD wird mit den über 50 Referenten viel Neues und interessantes für jeden dabei sein. Nähere Infos zur 17. AVA-Haupttagung auf der AVA-Homepage unter www.ava1.de



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