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Gesundheitswesen/Wellness

Elektromyographie: Die elektrische Aktivität von Muskeln messen und Training steuern

Wie Nerven- und Muskelerkrankungen erkannt und Sportleistungen optimiert werden können

Wie kommen die elektrischen Signale in den Muskeln an und was lösen sie aus? In der sportorthopädischen Praxisklinik SPORTHOMEDIC in Köln wird das Verfahren der Elektromyographie (EMG) und des Biofeedback-Trainings dazu genutzt, muskuläre Verspannungen und Dysbalancen zu therapieren und Menschen schneller in die Bewegung zu bringen.

Die Elektromyographie ist ein Untersuchungsverfahren, bei dem die natürliche elektrische Aktivität eines Muskels gemessen wird. Werden Muskeln angespannt, kommt es zu erhöhten ableitbaren Strömen über der Muskulatur, und muskuläre Dysbalancen, aber auch Fehlansteuerungen können damit dargestellt werden.

Bei Sporthomedic nutzt man die EMG im sogenannten Biofeedback-Verfahren. Insbesondere nach Verletzungen oder Operationen kann dargestellt werden, ob der betreffende Muskel vom Gehirn angesteuert wird bzw. welche Trainingsformen sinnvoll sind, um die Ansteuerung zu optimieren. Damit können Patienten nach Sportverletzungen schneller in ihren Sport zurückgebracht werden und das Training optimiert werden. Der Patient kann über eine visuelle Darstellung "miterleben", welcher Muskel eine zu hohe Spannung hat und entspannt werden muss, bzw. welcher Muskel durch welche Trainingsform optimal angesteuert wird. Durch dieses innovative Verfahren ist Sporthomedic in der Lage, entsprechende Therapieformen auf jeden Patienten "maßzuschneidern".

Mehr Informationen zum Thema sowie zu Knorpelschaden Knie oder Muskelzerrung sind auf https://www.sporthomedic.de zu finden.

 

Muskeln Patienten

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