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Gesundheitswesen/Wellness

Die Mega-Zellkur

Ein gesundheitswissenschaftlicher Durchbruch

Es ist schon ein erhabenes Gefühl, Zeitzeuge einer so grandiosen
Erfindung auf dem Gebiet der Zellregeneration zu werden. So
geschehen in diesen Tagen im Mormonen-Staat Utah in den USA.

Wer Amerika ein wenig kennt, weiss mit dem Begriff "fly over" etwas
anzufangen. So bezeichnet man die US-Bewohner, die im Zentrum
des Landes zwischen den grossen Metropolen an Ost- und Westküste
leben. Es sind Menschen, über die man hinweg fliegt.

Nichts desto weniger aber gibt es unter jenen auch Visionäre und
Wissenschaftler allererster Güte, denen die Menschheit einen weiteren
gewaltigen Schritt nach vorn auf dem Weg zu stabiler Gesundheit
zu verdanken hat.

Es ist schwer, über ein derart fundamentales wissenschaftliches
Ergebnis leidenschaftslos und ohne Pathos zu berichten. Das
amerikanische Leader- Board von ASEA, so heisst das Unternehmen,
hält sich marketingtechnisch eher zurück und favorisiert die leisen Töne.
Wohl wissend, dass ihr gesundheitswissenschaftlicher Durchbruch
für sich selbst wirbt und über den Direktvertrieb und ein gut geschultes
internationales Verkäuferteam in nunmehr 16 Ländern auf Dauer für
stetiges Umsatzwachstum sorgen wird.

Im Ergebnis von 16 Jahren Grundlagenforschung ist es den
Wissenschaftlern um Verdis Norton in Salt Lake City gelungen, die
so genannten Redox-Signalmoleküle, natürliche Verbindungen, die im
menschlichen Stoffwechsel in Ultra- Geschwindigkeit reagieren, über
einen längeren Zeitraum ausserhalb des Organismus zu stabilisieren.
Eine grundlegende Technologie, mit deren Hilfe dem Körper die
Signalträger bereitgestellt werden können, die für eine optimale
Zellgesundheit wichtig sind.

Somit ist es nun möglich, Redox-Signalmoleküle bei Bedarf
"von aussen" zuzuführen, um die Zellregeneration gezielt zu steuern.
Dies alles wurde in zahlreichen Studien analysiert, von den massgeblichen
Stellen in den USA genehmigt und weltweit patentrechtlich geschützt.

Wenn man sich ein Bild über die Redox-Signalmoleküle im
menschlichen Körper machen möchte, so stellt man fest, dass
diese durch die Mitochondrien aus dem Salzwasser im Zellinneren
produziert werden. Wie ihre Bezeichnung erahnen lässt, haben
diese Moleküle die Aufgabe, als Signalträger zwischen den
Zellen zu fungieren und eine ordnungsgemässe Funktion des
Immunsystems zu gewährleisten. Redox-Signalmoleküle regulieren
die Instandhaltung und Regeneration des menschlichen Zellgewebes.

Wer im Internet nach Redox-Signalmolekülen recherchiert, stösst
auf über 900 internationale Forschungsstudien auf diesem Gebiet.

ASEA ist eine kolloidale Suspension und enthält mehr als 15 Arten
an Redox-Signalmolekülen. Es besteht aus einer neutral schmeckenden
wässrigen Lösung mit einer Haltbarkeitsdauer von ca. einem Jahr.
Der Drink wird weltweit als Nahrungsergänzung kategorisiert und ist
so ungefährlich wie Trinkwasser. Die Unbedenklichkeit wurde
in zahlreichen aufwändigen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen
und dient als Grundlage der Zulassung als Nahrungs-Supplement.


Wie wirkt ASEA?

Redox-Signalmoleküle sind körpereigene Verbindungen. ASEA ist
somit ein natürliches körpereigenes Kolloid, das auf Zellebene wirkt
und dem Organismus aufwändige biochemische Umbauprozesse erspart.
Stabilisierte Redox-Signalmoleküle dienen dem Schutz, der Kommunikation,
der Abwehr, der Reparatur und der Substitution der Zellen.
ASEA verbessert die Energieproduktion und die Effizienz des
körpereigenen Kommunikationssystems. Es bewirkt weniger Müdigkeit
und lindert Schmerzen.


Für wen eignen sich Redox-Signal-Moleküle ?

Angesichts der Wirkung obiger biochemischer Verbindungen ist
ASEA eigentlich für jedermann von Vorteil, ganz besonders aber
für ältere Menschen. Wenn es ein Mittel gibt, das das Attribut
"Anti Aging" verdient, dann ist es ASEA.
Jeder von Burnout heimgesuchte Manager wird aufatmen, wenn
er sich das Mittel regelmässig gönnt.

Eine Zielgruppe wird aber ganz besonders von der extra Portion
an Redox-Signalmolekülen profitieren: die Sportler.

Man kann davon ausgehen, dass mit dieser Suspension ein ganz
neues Kapitel im dopingfreien Leistungssport eröffnet wird.
Allein im Radsport wird ASEA auf sich aufmerksam machen und
vielleicht werden dann für immer solche unwürdigen Doping-
Skandale wie in jüngster Zeit der Vergangenheit angehören.

Der Amerikaner Cody White gibt ein gutes Beispiel dafür.
Ebenso sind die Bodybuilder Steve Ottewell und Eddy Hall
eifrige Anwender von ASEA.

Vorstellbar ist auch, dass ein dopingsicheres Produkt wie ASEA
im Fussball zu hohen Ehren gelangen wird, weil eine verstärkt
einsetzende Zellregeneration einen massgeblich positiven Einfluss
auf die Kondition der Sportler haben dürfte.

Interessant in diesem Zusammenhang ist die Zunahme der
ventilatorischen Schwelle um immerhin 12% bei den Leistungs-
sportlern, die ASEA einnehmen. Über die Bedeutung der
ventilatorischen Schwelle bei Spitzensportlern haben die
Universitäten Jena und Saarbrücken bereits spektakuläre
Forschungsergebnisse veröffentlicht.


Wie sollte ASEA verabreicht werden?

Es wird empfohlen, ASEA ein bis zweimal täglich zu trinken.
Jeweils 60 ml immer 10 Minuten vor oder nach dem Essen.
ASEA sollte man pur trinken, da es nicht mit anderen Flüssigkeiten
vermischt werden darf.

Man sollte auch vermeiden, aus der Flasche zu trinken, da
das Mittel sonst mit Mundbakterien in Berührung kommen
könnte. Deshalb ist immer ein Trinkgefäss vorzuziehen.
ASEA muss nicht kühl aufbewahrt werden.

Lorna Lutfiu