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Deutschland ist nur der Anfang: jivala expandiert

Deutschland ist nur der Anfang: jivala expandiert

Wenn hochdekorierte Magazine wie Cosmopolitan, InStyle, DinersClub oder Glamour auf einen Beauty-Salon aufmerksam werden, kann das kein Zufall sein. Tatsächlich ist die Liste der Referenzen noch viel

jivala, so der Name der von ihr geschaffenen Marke, hat sich das klare Ziel gesetzt, Schönheitstrends mit nicht-invasiven Methoden zu realisieren. Für den Körper bedeutet das einen gesunden Weg, Problemstellen zu beseitigen. Davon profitiert nicht nur das Aussehen, sondern auch das Wohlbefinden. Die Zusammenhänge zwischen Körper und Geist sind schließlich bekannt; die jivala-Methode ist ein neuer Ansatz, beides zu kombinieren, ohne einen Operationssaal betreten zu müssen.

Der Hauptsitz von jivala ist in München, unweit des zentral gelegenen Sendlinger Tors. Von dort aus ging es zunächst in weitere deutsche Großstädte, namentlich Stuttgart, Freiburg und Düsseldorf. Der Fokus auf den Süden der Republik soll allerdings schon bald der Vergangenheit angehören. Denn im Zuge der anstehenden Expansion sind sowohl deutsche Metropolen als auch internationale Ziele im Visier. Das Ziel ganz klar: jivala soll zur globalen Marke ausgebaut werden.

Das Fundament für diese ehrgeizigen Pläne scheint gelegt. jivala wurde erst 2010 gegründet und kann bereits auf einige Meilensteine zurückblicken. Neben der erwähnten Medienpräsenz erhöht jivala seinen Bekanntheitsgrad auch durch namhafte Kundschaft. So begrüßt Ines Steinhauer speziell im Münchner Salon immer wieder die Lokalprominenz, zum Beispiel Model Liliana Nova (ehemals Liliana Matthäus) und Moderatorin Alexandra Polzin.

In absehbarer Zeit sollen sich internationale Namen dazugesellen. Die Chancen dafür stehen besser denn je; dank der modernen Verfahren trifft jivala einen globalen Trend, dem weiteres Wachstum prognostiziert wird.