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Der Kräuterschamane - der Weg des Schamanen mit der Natur -Ausbildung zum Kräuterschamanen an der Heilerschule

Kräuterschamanimus - Ausbildung zum Kräuterschamanen an der Deutschen Heilerschule

"Die Erde gehört nicht dem Menschen, sondern der Mensch gehört zur Erde." - der Kräuterschamane - die Ausbildung der Deutschen Heilerschule

Hinter diesem indianischen Zitat steckt mehr als nur ein romantisiertes Weltbild. Es ist eine zeitlose Weisheit, die uns daran erinnern möchte, dass wir alle – Pflanzen, Bäume, Tiere und Mineralien mit eingeschlossen – ein Teil dieser Erde sind und uns diese teilen müssen. Der Mensch ist weder Gott, noch der von Gott eingesetzte Herrscher über die Schöpfung. Alle sind gleich an Wert auf dieser Erde und keiner beherrscht den Anderen – alles ist in einem ständigen Gleichgewicht des Geben und Nehmens. Je mehr der Mensch seinen Kopf und desto weniger er sein Herz benutzte, desto mehr veränderte und verkehrte sich der Zustand des Im-Einklangs in ein einseitiges Ausbeuten der Erde.

Dieser Beutezug hat verheerende Folgen für alle Lebewesen – sogar für die Erde selbst – und kann nur aufgehalten werden, indem die Menschen wieder mit dem Herzen denken.

Die Deutsche Heilerschule hat mit der Ausbildung zum Kräuterschamanen die Vision, die Menschen wieder mit der Erde – und mit allem, was auf ihr lebt – zu verbinden und die Menschen auf dem Weg des Herzens zu fördern. Der Weg des Kräuterschamanen möchte aber auch das Interesse an Naturspiritualität und Naturheilkunde wecken, um die Menschen zurück zur Natur – auf den Naturweg – zu führen. Dieser natürlich Weg ist frei von religösen Dogmen, politischen Ideoogien, esoterischen Sekten und er führt Menschen und Tiere zusammen, die in Respekt und Achtung voreinander miteinander leben können. Was auch auf dem Weg der Ausbildung zum Kräuterschamanen geschieht, geschieht im Einklang mit der Natur und ihren Gesetzen. Was wir von der Natur nehmen, das geben wir ihr wieder zurück und wir konsumieren nicht mehr, als wir wirklich brauchen.

Die Ausbildung Kräuterschamanimus - ein natürlicher Weg zu sich selbst

Angetrieben von dieser Vision möchte die Deutsche Heilerschule die Menschen für ein Leben und Heilen im Einklang mit der Natur begeistern. Deshalb findest Du auf dieser Seite nicht nur passende Videos zum Thema, sondern auch interessante Rezensionen und Artikel, welche Dich anregen möchten, Dir selbst Gedanken über Deinen Weg und Deine Lebensweise zu machen.
Auch Du kannst Teil dieser Vision werden und sie sogar verwirklichen, indem Du aktiv an der Gestaltung dieser Zukunft mitwirkst, gemeinsam mit Anderen diesen kollektiven Traum zu leben beginnst und die Ausbildung zum Kräuterschamanen beginnst!

Die Kräuter und der Schamane

Heilkräuter zu sammeln um Tinkturen, Salben o.ä. herstellen oder zu trocknen, um das Kraut als Tee zu trinken, wenn uns der Sinn danach steht, ist immer eine wundervolle Zeit der totalen Entspannung für uns. bei diesen Gelegenheiten treiben wir meistens in einem leicht meditativen Zustand durchs Land. Wir schreiben hier nur über Pflanzen, die wir in persönlichen Erfahrungen kennen gelernt haben. Seiten zum Nachschlagen wie welches Kraut wirkt und welche Inhaltsstoffe dafür verantwortlich sind und ob dies in wissenschaftlich seriösen Studien nachgewiesen wurde oder nicht, gibt es schon genug. Wir können vieles aus Büchern lernen, die von Menschen geschrieben wurden, die über ihre Erfahrungen berichten.

Der beste Lehrer aber ist die Natur selbst. Wir wüssten heute einiges nicht, wenn wir es nicht von den Pflanzen selbst gelernt hätten..... Dafür empfinden wir eine tiefe Dankbarkeit, denn wir haben dem grünen Volk ausser unserer Gesundheit noch sehr viel mehr zu verdanken.

Wildpflanzen und Kräuterschamanismus

Das Wort "Unkraut" haben wir inzwischen aus unserem Sprachgebrauch gestrichen. Als die Deutsche Heilerschule anfing, sich intensiv mit Pflanzen zu beschäftigen, waren wir auch immer wieder erstaunt, wie viele der so genannten "Unkräuter gegessen werden können. Vor allem wie viel Power durch diese Wildpflanzen im Körper entstehen kann. Inzwischen gehen wir nicht nur mit den Schülern bei der Ausbildung zum Kräuterschamenen oft bevor wir kochen eine Runde durch den den Wald und über Wiesen um zu schauen, was dort wieder an unerwünschtem Grünzeug wächst.

Oft findet man junge Löwenzahnblätter, Giersch, Wegerich oder anderes, welches dann kleingeschnitten zum Schluss zum Gemüse oder in die Suppe kommt. Vor allem machen wir von vielen Blüten einen sehr leckeren Honig oder Sirup, der vielseitig genutzt werden kann.

Viele Pflanzen, die wild in der Natur wachsen können auch als Tee oder anders zubereitet werden oder finden Gewürze Verwendung und geben vielen Gerichten den letzten Pfiff und zusätzlich noch positive gesundheitliche oder sogar heilende Wirkungen. Einige von ihnen, die bei uns im Land wachsen oder die wir angesiedelt haben, werden wir bei den Seminaren zur Kräuterschamanin vorstellen.