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Gesundheitswesen/Wellness

Coliving - Zusammen arbeiten und leben

Mehr Mobilität im Alter: der Treppenlift für Senioren. Von Secon.

Immer mehr Singles und Menschen, die die Wohnkosten alleine nicht mehr tragen können, entschließen sich, Wohngemeinschaften einzugehen. Dabei gibt es einiges zu beachten.

In Zeiten, wo viele ihr Single-Dasein feiern oder gezwungenermaßen alleine leben, entschließt man sich zunehmend, eine Wohn- oder auch Arbeitsgemeinschaft mit Gleichgesinnten einzugehen. Coliving, so lautet der neue Trend - und dieses so genannte Coliving wird auch häufig aufgrund der hohen finanziellen Kosten für einen eigenen Wohnraum in Großstädten und Ballungsräumen ins Auge gefasst. So teilt man sich die Kosten für Miete, Strom und Nebenkosten innerhalb der Gemeinschaft auf und wohnt entsprechend billiger als alleine. Was früher in Studentenkreisen üblich war, wird nun auch von Menschen angedacht, die bereits im Pensionsalter sind, noch immer aktiv leben und die kommenden Jahre nicht allein verbringen wollen. Dass gemeinsam leben unweigerlich bedeutet, mit Gleichaltrigen eine Wohnung oder ein Haus zu suchen, ist dabei nicht gesagt - generationenübergreifende Wohnprojekte sind im Kommen.

Für die unterschiedlichen Generationen, die dann bunt gemischt in ein und denselben Räumlichkeiten miteinander leben, gibt es jedoch einiges zu beachten. In erster Linie muss natürlich die Chemie passen, die unterschiedlichen Charaktere und Lebensstile sollten nicht inkompatibel sein - immerhin möchte man gut miteinander auskommen. Elementar für das erfolgreiche Zusammenleben und eventuell auch -arbeiten ist die passende Mischung aus Typen und Professionen.

Zudem muss an die Zukunft gedacht werden: Irgendwann können manche Bewohner einer Coliving-WG Beschwerden bekommen und haben andere Bedürfnisse als ihre jüngeren Mitbewohner. Verschiedenste Umbauten können zum Beispiel notwendig werden, wenn die Bewohner in einem mehrgeschoßigen Haus leben und Gehbeschwerden oder Unfälle eintreten. Für diesen Fall gilt es einiges abzuklären, zum Beispiel, ob ein Treppenlift eingebaut werden soll.

Egal ob ein barrierefreier Eingang notwendig ist oder der gesamte Wohnbereich umgebaut werden soll - auch hier gilt: gemeinsam sind diese Veränderungen einfacher zu tragen als allein. Was die Kosten angeht, so ist es durchaus möglich, Förderungen von der öffentlichen Hand in Anspruch zu nehmen. Dafür sollte man sich mit einem Experten unterhalten! Nähere Informationen zum Thema Treppenlift, die Kosten und mögliche Förderungen können Interessierte unter www.treppenlifte.at holen. Hier werden Betroffene wie auch Angehörige perfekt beraten!

 

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