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Gesundheitswesen/Wellness

Blasentraining für mehr Leistungsfähigkeit

Eine Blasenschwäche lässt sich mit den richtigen Übungen kontrollieren.

Eine Blasenschwäche beziehungsweise Inkontinenz kann den Alltag erheblich bestimmen. Man kann jedoch beispielsweise bei einer Dranginkontinenz viel selbst unternehmen, um eine Verbesserung zu erzielen. Beispielsweise mit einem Blasentraining. Mit ihm lassen sich die Blasengewohnheiten gezielt beeinflussen. Das vorrangige Ziel ist es, eine Regelmäßigkeit in den Toilettengängen zu erreichen, sodass Urin kontrolliert abgeht. Das Blasentraining zählt zu den nichtoperativen Therapiearten und kann bei Geduld wesentliche Erfolge erzielen. Das Sanitätshaus Würger in Bochum informiert über die Funktion des Blasentrainings.

Kontrolle verleiht Sicherheit

Um mit dem Blasentraining zu beginnen, muss der Patient ein sogenanntes Miktionstagebuch führen. Dieses enthält Informationen zu den Entleerungszeiten sowie zur Menge der zugenommenen Flüssigkeiten. Anhand des Protokolls lassen sich Regelmäßigkeiten im Ausscheidungsrhythmus feststellen. Anhand dessen wird ein Zeitplan für den Toilettengang erstellt, der genau eingehalten werden sollte. Die Intervalle werden dann Schritt für Schritt verlängert. Mit der Zeit beginnt die Blase, sich an die Zeiten zu gewöhnen. Das sorgt für eine verbesserte und erhöhte Blasenkapazität. Der Patient erlangt langfristig wieder mehr Kontrolle über die Aktivität seiner Blase. Dadurch, dass die Toilettenzeiten einem festen Rhythmus folgen, kann der Alltag für die Betroffenen besser strukturiert werden. Der Harndrang wird nun gesteuert. Dadurch erhält der Patient wieder mehr Kontrolle über seine Blase. Sämtliche Alltagsaktivitäten lassen sich so wieder besser planen und mehr Lebensqualität gewinnen.

Für ausführliche Informationen zu sämtlichen Dienstleistungen steht das Sanitätshaus Würger aus Bochum jederzeit gerne zur Verfügung.