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Gesundheitswesen/Wellness

Aesthetic-Klinik-Hannover - Ohren anlegen ohne Narben

Bericht zum Thema Ohren anlegen mit Dr. Schumacher im ZDF

Ohren anlegen mit der ACF-Methode bedeutet keine unschönen Narben und Verbände

Bei dem innovativen ACF-Verfahren wird der Knorpel mithilfe von speziellen Fäden neu geformt. Die Fäden werden mittels einer schneidenden Nadel in den Knorpel eingeflochten. Die Nahttechnik kann einfach an die individuellen Gegebenheiten angepasst werden. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Ohrenkorrekturen hinterlässt dieser Eingriff keine Narben. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass der Patient bei der ACF-Methode während der Operation die Position der Ohren mitbestimmen kann.

Ist jeder Patient für dieses Verfahren geeignet?

Die Entwickler dieser innovativen ACF-Methode können ca. 99% aller Patienten mit dem speziellen Eingriff behandeln. Nach der Operation sehen die Ohren nicht operiert aus, Ausfallzeiten am Arbeitsplatz und Verbände sind nicht von Nöten.

Unterschiede zu konventionellen Ohrenkorrekturen:

 Es entstehen keine sichtbaren Narben, der Eingriff wird ohne Skalpell durchgeführt
 Der Ohrknorpel muss nicht freigelegt werden
 Mittels Fäden wird der Ohrknorpel gezielt geschwächt und neugeformt
 Die Schwächung und Einflechtung der Fäden erfolgt ohne Skalpell und ohne sichtbare Schnitte
 Kein Verband oder Stirnband nötig
 Es kann bereits am nächsten Tag gearbeitet werden
 Natürliches Operationsergebnis

Die Operation dauert pro Ohr rund 15-30 Minuten. Vor dem Eingriff werden die Ohren lokal betäubt. Nach der Abzeichnung der gewünschten Form der neu zu formenden Anthelixfalte wird der Ohrknorpel ohne äußeren Schnitt geschwächt. Nun werden feine Fäden durch den Knorpel geflochten, sodass die Anthelixfalte in der neuen Position fixiert werden kann. Der Blick in den Spiegel gibt dem Patienten Aufschluss über die Position des Ohres.

Detaillierte Informationen über die innovative ACF-Methode erhalten Interessenten auf der Webseite.