Aktuelle Pressemitteilungen

Garten/Bau/Wohnen

Zäune sicher verankern

Zaun befestigen: Das Beton-Fundament von CHRISTOPH verankert Zäune oder Sichtschutzelemente schnell und standfest im Boden.

Neuer Fundament-Stein vereinfacht den Aufbau von Gestaltungselementen im Garten

Ein Stein – viele Möglichkeiten: Mit dem neuen "Zaun-Fundament" von Christoph Betonwaren (Freudenberg) können Zäune und Sichtschutzelemente schnell und standfest im Boden verankert werden. Der Quader aus Beton ermöglicht mit seinen vier unterschiedlich großen Aussparungen die Einpassung der meisten gängigen Pfostenelemente. Auch H- und U-Anker können in Kombination mit dem "Zaun-Fundament" verwendet werden, indem sie vorab in eine der Öffnungen einbetoniert werden. Die anschließende Ausrichtung der Pfosten in Flucht und Höhe ist unkompliziert und spart Zeit. Der neue Fundament-Stein hilft jedoch nicht nur bei der Begrenzung des Grundstückes: "Auch eine individuelle Gartengestaltung durch Sitzgruppen aus Stahl, Fahnenmasten oder Wäschespinnen wird mit unserem ‚Zaun-Fundament‘ deutlich vereinfacht", so Geschäftsführer Josef Christoph.

Ob als Grundstücksgrenze, Sichtschutz oder optisches Highlight – Zäune setzen Akzente und bringen Ordnung in den Garten. Langlebig und praktisch sollen sie sein und benötigen dazu einen sicheren Halt. Jeder Zaun-Typ stellt bestimmte Ansprüche an die Verankerung und jeder Pfostenschuh muss individuell im Untergrund eingebettet werden. Das neue "Zaun-Fundament" von Christoph Betonwaren (Freudenberg) vereinfacht diesen Arbeitsschritt jetzt um ein Vielfaches: In die vier unterschiedlich großen Aussparungen des Quaders passen die meisten der gängigen Zaunpfosten. Auch H- und U-Anker für stark beanspruchte Zaunelemente, wie beispielsweise Torpfosten, lassen sich mit dem "Zaun-Fundament" standfest fixieren. "Die Ausrichtung und Einbetonierung von Stabzäunen ist sehr arbeitsintensiv. Mit unserem ‚Zaun-Fundament‘-Stein wird die Einbettung der Pfostenhalter im Untergrund bequemer und man spart Zeit", erklärt Geschäftsführer Josef Christoph vom gleichnamigen Betonwaren-Hersteller.

Unendliche Kombinationsmöglichkeiten

Nach dem Ausschachten des Fundamentlochs kann der Beton-Quader auf die vorbereitete, planebene Grundfläche gesetzt werden. Jede Aussparung im "Zaun-Fundament"-Stein ist mit vier Kerben versehen, die jeweils auf der Mittelachse liegen und so bereits ein erstes Ausrichten erleichtern. Steht der Stein an der richtigen Stelle, wird der Pfosten eingesetzt, an dem später der Zaun montiert wird. Anschließend werden die Zaunpfosten mittels Schnur und Wasserwaage sowie durch leichtes Verschieben oder Anklopfen des Fundamentsteins in die endgültige Position gebracht. Die normierten Aussparungen erlauben eine Kombination mit den meisten gängigen Modellen. Schlankere Elemente können zusätzlich mit kleinen Keilen, einer Zementschlämme oder frostbeständigem Fliesenkleber befestigt werden. Zwei runde Löcher mit einem Durchmesser von 3,6 und 4,2 Zentimetern sowie zwei Rechtecke (6,2 x 6,2 Zentimeter und 6,2 x 4,2 Zentimeter) bieten ausreichend Platz für verschiedene Pfosten-Typen. "Auch Träger in U-Form oder H-Anker können fixiert werden, indem man sie vorab einbetoniert", so Christoph. Die restlichen, nicht benötigten Öffnungen sollten mit Beton oder Splitt verfüllt werden.

Ist der "Zaun-Fundament"-Stein höhen- und fluchtgerecht ausgerichtet, wird das Fundamentloch etwa bis zur Hälfte mit Beton ausgegossen. Nach dem Aushärten kann das ausgeschachtete Fundamentloch mit Erde aufgefüllt werden. Alternativ ist auch eine vollständige Verfüllung mit Beton möglich. Der Pfostenhalter steht kippsicher und nahezu unsichtbar im Boden, sodass die Montage des Zauns beginnen kann. Die Verwendung des Fundament-Steins bietet sich ebenso bei Fahnenmasten, Wäschespinnen oder Sitzgruppen aus Stahl an.

Weitere Informationen zum neuen "Zaun-Fundament" sind direkt beim Hersteller Christoph Betonwaren erhältlich – per E-Mail (info@christoph-betonwaren.de) oder Telefon (02734 – 27580).

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.