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Wespennestattrappe hilft Wespen und Hornissen fernzuhalten!

Wespenschreck hilft Wespen und Hornissen fernzuhalten Wespenschreck hilft Wespen und Hornissen fernzuhalten

Weshalb wir lernen sollten, Wespen und Hornissen zu schätzen und zu schützen

Eckartshausen, 02.07.2015 – Wespen und Hornissen rauben uns im Sommer nur all zu leicht die Ruhe. Vor allem auf ihrer Futtersuche im Garten, auf Balkon und Terrasse. Eine einfache und zugleich geniale Lösung bietet der "Waspinator". Diese Wespennestattrappe täuscht anfliegenden Wespen und Hornissen ein fremdes Nest vor und veranlasst sie so zum Umkehren. Die Reaktion beruht auf dem aus der Biopsychologie bekannten Schlüsselreiz-Konzept. Hergestellt aus lebensmittelfreundlichem Polypropylengewebe, ist dieser Wespenschreck wetterbeständig und lebensmittelfreundlich. In Form und Farbe ähnelt die Attrappe einem Wespennest.

Allergien auf Hymenopterengifte sind für ihre dramatische - oft lebensgefährliche - Symptomatik bekannt und gefürchtet. Nach vorsichtigen Schätzungen weisen etwa 0,5 bis über 1% der Allgemeinbevölkerung eine entsprechende allergische Sensibilisierung auf.
Viele der Betroffenen wissen überhaupt nicht, dass sie an einer solchen Allergie leiden. Für sie kann ein Wespenstich besonders gefährlich, ja sogar tödlich werden. Es ist deshalb grundsätzlich empfehlenswert, sich Wespen und Hornissen vom Leib zu halten.

Als eifrige Insektenfresser und Blütenbesucher leisten Wespen in der Natur wertvolle Dienste. Die Wespe macht Jagd auf verschiedene andere Insekten. Auf ihrem Speiseplan stehen vor allem Fliegen und Mücken, aber auch Spinnen, Käfer, Wanzen und Heuschrecken. Ein Wespenstaat vertilgt an einem Sommertag bis zu 3000 Insekten, ein Hornissenvolk sogar ein Mehrfaches. Etwa 80% davon sind Fliegen. Ohne Wespen und Hornissen hätten wir im Sommer also vermehrt unter Mücken- und Fliegenplagen zu leiden. Eine wahllose Bekämpfung von Wespen und Hornissen macht demnach keinen Sinn und verstößt obendrein gegen den Naturschutz.

Karl Heigold von Waspinator Europa stellt fest: "Viele Leute wollen die lästigen Hautflügler nicht töten, und suchen deshalb nach einer tier- und umweltfreundlichen Lösung." "Eine erfreuliche Wende", fährt Heigold fort, "in der Art und Weise, wie man sich hierzulande mit Wespen und anderen nützlichen Insekten auseinandersetzt."
Besonders erfreut ist Heigold über die Zuschrift einer Kundin aus Iserlohn: Jahr für Jahr fraßen die Wespen die Pflaumen im Baum an, sodaß sie nicht mehr zu geniessen waren. Nachdem Sie einen Wespenschreck in den Baum hing, gehören die Pflaumen nun wieder ihr.

Wespen und Hornissen, wie auch andere zahlreiche Insektenarten, sind ein integraler und wichtiger Bestandteil unseres Ökosystems. Die oft fälschlicherweise als Schädlinge bezeichneten Lebewesen stehen in den meisten Europäischen Ländern unter Arten- oder Naturschutz. Sie dürfen ohne vernünftigen Grund nicht getötet werden. Darüber hinaus zählen Hornissen zu den besonders geschützten Arten. Bei Verstoß gegen diese Schutzbestimmungen drohen empfindliche Strafen.

Die chemische Industrie hat über Jahrzehnte hinweg stets neue Substanzen auf den Markt gebracht, um diese sogenannten Schädlinge zu vernichten. Die in Sicherheitsdatenblättern diverser, im Handel frei erhältlicher Wespenbekämpfungsmittel aufgeführten Inhaltsstoffe könnten aus der Inventarliste eines chemischen Kampfmittellabors stammen: Propan, Isoparaffin, Prallethrin, Cyphenothrin, Tetramethrin, d-Phenothrin, Transfluthrin, Permethrin, Dichlorvos, Diazinon, Alphacypermethrin.

Hinweise in den Sicherheitsdatenblättern wie "sehr giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben" oder "giftig für Bienen" sind klare Indikatoren dafür, wie viel unnötiger Schaden unserer Natur durch den Einsatz dieser Mittel zugefügt wird.

Der Wespenschreck ist erhältlich für 12,95 Euro bei www.wespenschreck.de.

Druckfähige Bilder und Grafiken im Pressefach: www.pr.wespenschreck.de/

 

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