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Verlässlicher Schutz vor Wind und Wetter

Leichtbeton-Mauerwerk trotzt auch extremer Witterung

Wetterextreme häufen sich – auch in Deutschland. Selbst kleinere Schäden an der Außenwand, wie sie etwa nach Hagel auftreten können, beeinträchtigen die Schutzhülle des Gebäudes. Massives Mauerwerk aus Leichtbeton trotzt den Wetterkapriolen und erhält auch langfristig seine Fähigkeiten. Die hervorragende Wärmedämmung, die auf mineralische Zuschläge – wie Bims oder Blähton – zurückzuführen ist, bleibt bestehen. Auch auf den hohen Schall- und Brandschutz ist Verlass. In Kombination mit mineralischem Außenputz zeigt sich ein weiterer Vorteil: Da auf Fungizide und Biozide verzichtet werden kann, kommt es bei starkem Regen auch nicht zur Auswaschung von gesundheitsgefährdenden Stoffen.

Überlanger Winter, langanhaltende Hochwasser, Hitzewellen und orkanartige Unwetter. So sieht das Resümee des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zum vergangenen Jahr aus. Der Tenor: Wetterextreme häufen sich zunehmend. Gut, wer sich da in den eigenen vier Wänden sicher fühlen kann. Massives Mauerwerk aus Leichtbeton hat hierbei überzeugende Vorteile.

Massiver "Bodyguard"…

Die Gebäudehülle ist die Schutzschicht des Hauses. Ähnlich der menschlichen Haut wirken äußere Einflüsse unvermittelt auf sie ein. Aufgrund seiner großen Masse bietet Leichtbeton-Mauerwerk in diesen Situationen ein Höchstmaß an Stabilität und Widerstandskraft. Selbst starke Unwetter können diesen Außenwänden wenig anhaben. Da bereits kleine Schäden, wie Risse oder Löcher, zu Beeinträchtigungen bei den Materialeigenschaften führen können, sind Bauherren mit Leichtbeton auf der sicheren Seite. Die hervorragende Wärmedämmung des Wandbaustoffes, die auf mineralische Zuschläge aus Bims oder Blähton zurückzuführen ist, bleibt vollumfänglich erhalten. Auch der hohe Schall- und Brandschutz wird nicht in Mitleidenschaft gezogen. Sollte doch ein Schadensfall eintreten, sind die Reparaturkosten oftmals spürbar niedriger als bei anderen Wandaufbauten. Die Ausgaben für Wartungsarbeiten am Außenmauerwerk sind ohnehin gering.

…mit mineralischen Vorteilen

Als "nachhaltig" erweist sich Leichtbeton-Mauerwerk aber nicht nur hinsichtlich seiner langen Nutzungsdauer, die nicht selten 100 Jahre übersteigt. In Kombination mit mineralischem Putz kann auf die Verwendung von Fungiziden und Bioziden vollständig verzichtet werden. Damit ist sichergestellt, dass selbst bei intensiver Beanspruchung durch Regen und Sturm keinerlei Schadstoffe ausgewaschen werden, die dann in das Grundwasser gelangen können. Leichtbeton-Mauerwerk erweist sich somit als starker Verbündeter gegen extreme Witterung, der auch auf lange Sicht nicht von der Seite des Hausbesitzers weicht.

Nähere Informationen zum Witterungsschutz mit Leichtbeton erhalten interessierte Bauherren und Fachleute direkt beim Bundesverband Leichtbeton, per Telefon (02631-355550) oder E-Mail (info@leichtbeton.de).

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.