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Unipor: Wärmeverteilung als Beitrag zur Energiebilanz von Neubauten

Aktuelle Mauerziegel sind bereits heute in höchstem Maße energieeffizient.

Wärmedämmung und mehr: Unipor beschreitet neue Lösungswege für gesundes und behagliches Wohnen

Der Baustoff Ziegel bietet Potenzial über den Einsatz für energetisch hochwertige Außenwände hinweg: Das zeigt beispielsweise die Unitherm-Flächenheizung der Unipor-Ziegel-Gruppe. Sie ermöglicht eine wirtschaftliche Wärmeverteilung und ergänzt somit die hochwärmedämmenden Mauerziegel aus dem Hause Unipor. Der Entwicklungsschritt war dabei folgerichtig und getrieben von aktuellen Marktgegebenheiten: Denn für Mauerziegel-Hersteller reicht es schon lange nicht mehr aus, allein die bauphysikalischen Eigenschaften ihrer Wandbaustoffe zu verbessern. Neue Lösungsansätze sind gefragt.

Verbesserte Wärmedämmwerte bei der Außenwand sind ein wichtiges Mittel, um die Energieeffizienz von Neubauten zu erhöhen – bei weitem jedoch nicht das Einzige. Vielmehr liegt das Augenmerk immer öfter auf einem energetisch ausgeglichenen Gesamtkonzept, also der sinnvollen Kombination von dämmender Bauweise und alternativer Anlagentechnik. Eine derartige Kombination fördert beispielsweise auch der vorliegende Entwurf zur Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014.

Bereits heute sind gängige Außenwandprodukte, beispielsweise die dämmstoffgefüllten Coriso-Mauerziegel der Unipor-Ziegel-Gruppe, in höchstem Maße energieeffizient. Dabei legt Unipor nicht nur großen Wert auf die energetische Qualität ihrer Wandbaustoffe, sondern setzt bei ihren Produkten seit Jahren verstärkt auf die Aspekte Wohngesundheit und Wohnbehaglichkeit. Mit ihrem "W07 Coriso"-Mauerziegel bietet die Unipor-Gruppe sogar ein Produkt an, das es ermöglicht, monolithische Neubauten nach Passivhausstandard in massiver Ziegelbauweise zu errichten – und dies ohne zusätzliche Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS). In Kombination mit der entsprechenden Anlagentechnik entstehen monolithische Gebäude, die Plusenergiestandard erzielen können. "Unsere hochmodernen Mauerziegel ermöglichen die Errichtung einer energetisch hochwertigen und vor allem langlebigen Gebäudehülle. Dabei erzielen wir beim Mauerwerk selbst höchste Effizienzstandards. Durch die Entwicklung unserer Unitherm-Flächenheizelemente haben wir aktiv über den Tellerrand geschaut und bieten nun ergänzend auch ein System an, das eine wirtschaftliche Wärmeverteilung ermöglicht", erklärt Unipor-Geschäftsführer Dr. Thomas Fehlhaber den Hintergrund der Entwicklung des Ziegel-Sonderproduktes "Unitherm".

Wirtschaftliche Wärmeverteilung – Wohnkomfort im Fokus

Das Unitherm-Flächenheizsystem ermöglicht es, Ziegelmauerwerk wirkungsvoll zu aktivieren und bietet somit einen wichtigen Beitrag, den Primärenergiebedarf eines Gebäudes zu verringern. Unitherm besteht aus vorgefertigten Modulen in variablen Längen, die aus einer Ziegelschale mit integriertem Wasserkreislauf bestehen. Diese Module werden in Wände oder Böden integriert und erzielen dank ihrer großen Übertragungsfläche und der erzeugten Strahlungswärme ein angenehmes Wohnklima. Gleichzeitig ist das System höchst energieeffizient. Dank Vorlauftemperaturen von nur rund 35 Grad Celsius senkt es den Energieverbrauch gegenüber konventionellen Heizsystemen um bis zu 40 Prozent. Zudem ist das System auch für die Nutzung mit einer Wärmepumpe geeignet.

Einflussmöglichkeiten gezielt nutzen

Bei modernen energetisch hochwertigen Neubauten beträgt der Anteil der Lüftungswärmeverluste bis zu 50 Prozent. Hier kann das Unitherm-Flächenheizsystem einen wichtigen Beitrag leisten, da es nicht die Umgebungsluft, sondern die Oberflächen erwärmt. "Da die Raumluft nicht der Hauptwärmeträger ist, entweicht beim Öffnen von Fenstern und Türen weniger Wärme als bei einer konventionellen Radiatorheizung", erklärt Fehlhaber. Dieser Umstand reduziert mögliche Wärmeverluste somit zusätzlich.

Weitere Informationen zur Unitherm-Flächenheizung sowie den Mauerziegelprodukten erhalten Interessenten direkt bei der Unipor-Gruppe – bestellbar per E-Mail (marketing@unipor.de) oder per Fax (089-74986711) unter www.unipor.de.

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako pr