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Übung macht den (Welt-)Meister

Unipor unterstützt das Maurerteam: Geselle Marco Bauschke (Mitte) schult sein Geschick für die "WorldSkills 2015" in Brasilien.

"WorldSkills 2015" in Brasilien: Unipor unterstützt Nationalteam des Deutschen Baugewerbes

Nachwuchs fördern – Zukunft sichern: Das war die Idee, als vor mehr als 50 Jahren der Vorläufer des heutigen "WorldSkills"-Wettbewerbes entstand. Auch 2015 möchte das Nationalteam des Deutschen Baugewerbes sein handwerkliches Geschick wieder mit Konkurrenten aus der ganzen Welt messen. Aus diesem Grund unterstützt die Unipor-Ziegel-Gruppe (München) die jungen Gesellen bei ihren öffentlichen Trainings für die Weltmeisterschaft der Berufe. Denn nur unter realen Antrittsbedingungen können die fünf Teammitglieder aus verschiedenen Gewerken ihre Fertigkeiten verbessern und sich gleichzeitig mit der Wettbewerbssituation vertraut machen. So verhilft Unipor den Teilnehmern zur besten Vorbereitung, um das deutsche Baugewerbe im Sommer bei den "WorldSkills 2015" in Brasilien würdig zu vertreten.

Eine Ziegelwand ist nur so gut wie ihre Maurer: Aus diesem Grund ist die Förderung von Nachwuchskräften für das Baugewerbe oftmals ebenso wichtig wie die Weiterentwicklung eines Baustoffes. Um daher nicht nur die Ziegeltechnologie voranzutreiben, sondern auch die Entwicklung derjenigen, die Ziegel verarbeiten, unterstützt die Unipor-Gruppe (München) das Nationalteam des Deutschen Baugewebes. Durch die Förderung drei öffentlicher Trainingseinheiten ermöglicht Unipor den antretenden Gesellen eine optimale Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft der Berufe – die "WorldSkills 2015" in Brasilien (10. – 16. August). Getragen wird das deutsche Nationalteam vom Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB).

Ohne Fleiß keinen Preis

Fünf junge Talente schickt das Deutsche Baugewerbe 2015 bei der Weltmeisterschaft der Berufe in Sao Paulo in den Wettbewerb. Hier können die Gesellen verschiedener Gewerke – ein Stuckateur, ein Fliesenleger, ein Zimmerer, ein Betonbauer sowie ein Maurer – ihr Können auf internationaler Ebene unter Beweis stellen. Um dafür gut vorbereitet zu sein, üben die Nachwuchskräfte sowohl in ihren eigenen Betrieben, in Ausbildungszentren als auch bei öffentlichen Trainings. Der Vorteil der öffentlichen Trainingseinheiten besteht darin, dass sich die Teilnehmer auf eine Wettbewerbssituation mit unruhiger Umgebung und unter den Augen interessierter Besucher vorbereiten können. Doch auch die Zuschauer profitieren: So können sie die aktuellen Nachwuchskräfte und deren handwerkliches Geschick kennenlernen und einen ganz neuen Einblick in die Branche des Handwerkes erhalten. Als Verbund mittelständischer Ziegelwerke versteht sich die Unipor-Gruppe als starker Partner des deutschen Baugewerbes. "Aus diesem Grund investieren wir gerne in die Zukunft unserer Maurer und unterstützen ganz gezielt die Trainingseinheiten der talentierten Nachwuchskräfte", erklärt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der Unipor-Gruppe. "Denn eine gute Ziegelwand entsteht nur durch das Zusammenspiel optimaler Wandbaustoffe mit einer sauberen handwerklichen Ausführung."

Mit Ziegeln Kunstwerke erstellen

An dem im Zweijahresrhythmus durchgeführten Wettbewerb der Berufe nehmen heute bis zu 65 Länder und Nationen teil. Die Austragungsorte wechseln regelmäßig. Deutschland war bereits dreimal – zuletzt 2013 – Ausrichter der Veranstaltung. Qualifizieren können sich für das Nationalteam nur die Bestplatzierten der Deutschen Meisterschaften. Welche Teilnehmer dann genau zum internationalen Wettbewerb in Brasilien antreten dürfen, entscheidet sich in der weiteren Vorbereitungszeit. Trotzdem wird bis zuletzt gemeinsam geübt.

Unter der Anleitung international erfahrener Experten bereiten sich die jungen Gesellen intensiv auf diesen Wettbewerb vor. Bei den Maurern sind besonders Methodik und Präzision wichtig. Der Großteil der Aufgabenstellung ist bereits im Vorfeld bekannt. 30 Prozent werden im Zuge des Wettbewerbs verändert und müssen vom Teilnehmer vor Ort improvisiert werden. Die geforderten Lektionen sind dabei kunstvoll und mit hohem Anspruch. So bildet zum Beispiel eine gemauerte, stilisierte Version der weltweit bekannten Christusstatue in Rio de Janeiro "Cristo Redentor" einen Wettbewerbsteil mit lokalem Bezug. Trotzdem gilt am Ende für alle Teilnehmer: Die eigene Expertise zu erweitern, ist mindestens so wichtig wie das Gewinnen eines Titels. "Nur mit geschickten Handwerkern kann auch in Zukunft hochwertiges Mauerwerk entstehen", betont Fehlhaber.

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr