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Photovoltaik - seit 2017 besonders lukrativ!

Fair Energy Partner

Wer auf Sonnenenergie zur Stromerzeugung setzt, steigt seit Anfang des Jahres besonders gut aus - aktuelle Zahlen, Trends und Entwicklungen.

Photovoltaik-Anlagen haben zum Ziel, Sonnenenergie zu nutzen, indem diese in elektrische Energie umgewandelt wird. Dabei ist die Menge an Sonnenenergie, die auf die Erde auftrifft, 10.000 Mal höher als der Primärenergieverbrauch der gesamten Menschheit. Zudem fallen bei der Umwandlung keine umweltschädlichen Nebenprodukte an - die Photovoltaik leistet also einen bedeutenden Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung und trägt dazu bei, dass durch geringeren CO2-Ausstoss der Treibhauseffekt verringert wird.

Die Nutzer solcher Anlagen sind unabhängig von steigenden Energiepreisen und fossilen Energieträgern und haben gleichzeitig Anspruch auf eine Vielzahl von staatlichen Förderungen. Neben all diesen Vorteilen zeichnete sich 2017 eine besonders positive Entwicklung im Bereich der Photovoltaik ab: Die Anlagenkosten sind im vergangenen Jahr um rund zehn Prozent gesunken - jetzt ist also der beste Zeitpunkt für eine günstige Neuanschaffung. Hinzu kommt, dass der Eigenverbrauch des Solarstroms durch den gestiegenen Strompreis zum Jahreswechsel noch mehr Gewinn als in den Jahren zuvor bringt. Ebenso ist die Einspeisvergütung für den nicht selbst genutzten Photovoltaik-Strom in der ersten Jahreshälfte stabil geblieben - so sind mit Photovoltaikanlagen mittlerweile jährliche Rendite von über sechs Prozent möglich. Dieser Fakt macht die Investition deutlich attraktiver als viele andere Kapitalanlagen.

Nach Angaben des BSW-Solar ist demnach die Nachfrage in den letzten Monaten spürbar gestiegen - man ist zuversichtlich, dass sich dieser Trend 2017 verstärken wird. Gute Aussichten also für Besitzer einer Photovoltaik-Anlage!

Wer die Anschaffung einer solchen Anlage ins Auge fasst, der ist bei Fair Energy Partner, dem Experten für Photovoltaik in Oberösterreich, gut beraten. Näheres sowie Informationen zur Kontaktaufnahme finden Interessierte unter www.fep.at.