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Nachhaltigkeit und Ästhetik

Klare Formsprache: Das Plus-Energiehaus des Fertighausherstellers Hanlo in Werder. (Foto: HANLO Haus)

Hommage an eine zukunftsweisende Wohnkultur

Moderne Architektur in nachhaltiger Bauweise kombiniert mit wohngesunden Materialien und ausgeklügelter Haustechnik: Das neue Musterhaus "Hommage 198" von Hanlo wird einem gehobenen Anspruch an Komfort und Wohnkultur gerecht.

In der Musterhaus-Siedlung Unger-Park im brandenburgischen Werder errichtete Hanlo Haus jetzt das "Hommage 198". Die Hommage-Linie des Fertighausherstellers lehnt sich an die Bauhaus-Ära an. Formschön, praktisch und vollkommen schnörkellos vereint sie architektonische Kunst mit Elementen modernster Technik. Auch beim neuen Musterhaus findet sich dieser funktionale Design-Gedanke wider.

Besonderer Schwerpunkt: Energieeffizienz
Neben einer ansprechenden Architektur ist die Energieeffizienz hier von besonderer Bedeutung. Denn das Gebäude ist als Plus-Energiehaus konzipiert. Es weist somit eine positive Energiebilanz auf. "Um dies zu erzielen, wird zum einen auf besonders dämmende Bauteile gesetzt, so dass der Heizenergiebedarf sehr gering ist. Zum anderen kommen eine Photovoltaikanlage und moderne Haustechnik zur Strom- und Heizenergieerzeugung zum Einsatz. Wir optimieren hier also den Energiehaushalt des Gebäudes von zwei Seiten", erläutert André Löscher, Marketingleiter von Hanlo Haus.

Hochwärmedämmende Bauteile
Für ein angenehmes Wohnklima sorgt die wärmegedämmte Gebäudehülle. Die verbaute Außenwand in 37 Zentimeter Wandstärke bietet einen Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,11 W/m²K und entspricht – genau wie die Fenster mit einem U-Wert von 0,7 W/m²K – dem anspruchsvollen Passivhausstandard. Die stabile Wandkonstruktion aus dem Naturbaustoff Holz wird mit besonders emissionsarmer Dämmung gefüllt und mit Fermacell greenline beplankt. Diese Gipsfaserplatten sind werkseitig mit einem Wirkstoff auf Keratinbasis beschichtet, welcher der Platte schadstoffreduzierende Eigenschaften verleiht. Sie neutralisiert Substanzen und Emissionen, die beispielsweise von Möbeln oder technischen Geräten abgesondert werden und baut diese dauerhaft ab. Zugleich ist sie diffusionsoffen und nimmt somit Feuchte zunächst auf und gibt diese nach und nach wieder ab. Für den Eigenheimbesitzer bedeutet dies ein wohngesundes Raumklima zu jeder Jahreszeit.

Wärmepumpe und Photovoltaikanlage für Heizenergie und Strom
Den benötigten Energiebedarf deckt eine Kombination aus Photovoltaik und moderner Haustechnik ab. Mit einer Fläche von 36 Quadratmetern erzeugt die Photovoltaikanlage mehr als 4.700 Kilowattstunden Strom im Jahr – das entspricht dem durchschnittlichen Verbrauch eines 4-Personen-Haushalts. Die Erwärmung des Hauses erfolgt mittels einer hocheffizienten Wärmepumpe, die Belüftung übernimmt eine dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Zur Energieerzeugung wird sowohl eine auf dem Flachdach aufgeständerte, als auch eine in der Fassade integrierte Photovoltaikanlage eingesetzt. Auf diese Weise kann die Kraft der Sonne effektiv genutzt werden. Alle Elemente der Haustechnik sorgen dafür, dass das Muster-Eigenheim im Jahresmittel eine positive Bilanz zwischen selbst erzeugter und verbrauchter Energie für die Erwärmung der Raumluft aufweist.

Hochwertige Gestaltung der Innenräume
Auf rund 198 Quadratmetern finden auch anspruchsvolle Bauherren ihr gewünschtes Wohnambiente: Die Gestaltung der Innenräume präsentiert sich schlicht und hochwertig. Bei der Raumaufteilung im Inneren des Hauses tragen die Entwürfe der Planerin Daniela Dißler bewusst den häufigen Anforderungen und Wünschen der Kunden Rechnung: Ein großzügiger Wohn- und Essbereich mit offenem Übergang zur Küche sowie ein zusätzliches Gästezimmer bilden das Erdgeschoss. Und auch im Obergeschoss besticht das Haus durch seine räumliche Aufteilung: einerseits zwei nebeneinander liegende Kinderzimmer, andererseits der Schlaf-, Ankleide-, und Badbereich, getrennt durch eine durchlaufende Galerie. Die großzügige Dachterrasse sowie eine stilvoll angelegte Außenterrasse laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Steuerung per Smartphone und Tablet
Auch Technikbegeisterte kommen im neuen Musterhaus auf ihre Kosten: Mit dem Smartphone oder Tablet lassen sich zum Beispiel Rollläden, Beleuchtung oder die Heizung steuern. Das System basiert dabei auf dem KNX-Standard – dieser hat sich weltweit als Standard für die Haus- und Gebäudesystemtechnik durchgesetzt und ist dadurch beliebig modular mit zusätzlichen Komponenten erweiterbar. Zugleich ist die Technologie besonders sicher gegen Störungen. Da der Hausbesitzer für die Heizung beispielsweise ein Tag- und ein Nachtprofil anlegen kann, ermöglicht dies einen besonders bedarfsgerechten Energieeinsatz. Wer nach dem Verlassen des Hauses nicht sicher ist, ob er das Bügeleisen oder die Kaffeemaschine tatsächlich ausgeschaltet hat, kann auch hier mittels Kommunikation über Smartphone oder Tablet Abhilfe schaffen und die Steckdosen, an denen die entsprechenden Geräte angeschlossen sind, vom Netz nehmen. Ist ein Fenster, das mit Fensterkontakten ausgestattet ist, geöffnet, erhält die Heizung automatisch die Meldung, auf Frostschutz zu gehen. Ist ein Fenster bei Regen, Abwesenheit oder in der Nacht noch offen ist, kann sich der Hausbesitzer ebenfalls darüber informieren lassen. "Die Steuerung der Haustechnik ist nicht nur komfortabel, sondern wirkt sich auch positiv auf die Energiekosten aus. Jede Steckdose wird nur dann genutzt, wenn sie tatsächlich benötigt wird", so Löscher.