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MAX-HAUS ® Design S überzeugt im Bauherrenwettbewerb

MAX-Haus Geschäftsführer Burkhardt Schröder. Foto: Ines Weitermann/ Presse & Marketing

Bauratgeber Deutschland kürte die Häuser des Jahres 2015/ MAX-Haus gewinnt Jury-Preis

Die MAX-HAUS GmbH aus Marienwerder/ bei Berlin hat im Rahmen des Bauherrenwettbewerbs "Häuser des Jahres 2015" des Online-Portals Bauratgeber Deutschland in der Kategorie Juryhäuser mit seinem MAX-Haus ® Design S (Architektenentwurf von Jutta Hagewiesche) den dritten Preis gewonnen. Der im September ausgelobte Preis, wurde jetzt in Berlin übergeben. Neben Raumaufteilung und Funktionalität zählten auch Energieeffizienz und Ästhetik, die von einer Fachjury bewertet wurden.

So heißt es in der Jurybegründung unter anderem: "Außen zurückhaltend, innen geräumig und individuell: So präsentiert sich das MAX-Haus ® / Design S in einem Vorort von Berlin. Eine klare Formensprache prägt dieses kubistische Einfamilienhaus in Holzständerbauweise. Diffusionsoffener Wandaufbau und die Dämmung mit Holzfaserdämmstoffen stehen für die ökologische Bauweise eines MAX-Hauses."

MAX-Haus ® Geschäftsführer Burkhardt Schröder freut sich über die neuerliche Auszeichnung: "Mit diesem Preis wurde abermals unser ganzheitliches Konzept beim Bau von innovativen Fertighäusern anerkannt. Immer mehr Menschen wollen umwelt- und gesundheitsbewusst leben – dies auch in ihrem eigenen Zuhause. Genau dieser Anspruch der Bauherren ist der Dreh- und Angelpunkt unserer Arbeit in allen Abteilungen – von der Planung bis zur Ausführung. Daher verwenden wir zum Beispiel auch natürliche baubiologisch geprüfte Materialien und garantieren eine hohe Energieeffizienz bei unseren Objekten, wie sie auch unser preisgekröntes MAX-Haus Design S dokumentiert. Der Preis ist deshalb auch Dank an die Arbeit unserer gesamten Mannschaft und Würdigung unserer Unternehmensphilosophie."

Wie innovativ Fertighäuser gesamtkonzeptionell sein können, zeigt die 2003 gegründete MAX-HAUS GmbH immer wieder auf´s Neue. So stammt zum Beispiel das benutzte Vollholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, und auch das eigene Werk im Land Brandenburg arbeitet umweltbewusst: Die Produktionshallen werden mit Holzabfällen aus der Produktion beheizt, Fotovoltaikanlagen auf den Dächern erzeugen sauberen Strom. Aktuell investiert das Unternehmen zudem in eine neue Produktionshalle nach nachhaltigen Kriterien, um die Produktionskapazitäten ausweiten zu können und die Wartezeiten für die Kunden enorm verkürzen zu können.

 

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