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lito:1 – Hocker aus Beton und Stahl – Betoniu stellt neues Design von Stephan Schulz vor

Betonhocker lito:1, ein Design von Stephan Schulz, jetzt neu bei Betoniu

Möbel aus Beton müssen nicht schwer, plump oder massiv sein. Die Verbindung aus filigranem Drahtgestell und auffällig konturierter Sitzfläche geben lito:1 optische wie physische Leichtigkeit

Mit lito:1, einem Hocker mit Betonsitzfläche und Stahlgestell, stellt Betoniu aus Leipzig ein neues Sitzmöbel vor. Der klar konturierte Entwurf des Hallenser Designers Stephan Schulz ist das erste Produkt der "lito"-Serie, die in Kürze um Couch- und Beistelltische erweitert werden wird. Die lito-Serie wird bis zum Jahresende drei neue Produkte zur Betonmöbel-Kollektion von Betoniu hinzufügen.

Der Betonhocker lito:1, hergestellt aus Stahl und hochfestem Beton, wiegt lediglich 13 kg. Er ist sowohl für die Nutzung im Freien – etwa auf dem Balkon – als auch für den Innenraum konzipiert. lito:1 kommt sowohl als Solitär wie auch in der Gruppe – zum Beispiel am Küchentisch – hervorragend zur Geltung.

Thomas Rehder, Gründer von Betoniu, zum neuen Produkt: "lito:1 ist langlebig, vollständig recyclebar und kombiniert moderne Materialien mit zeitgemäßem Design. Wir freuen uns, Stephan Schulz – der ja mit der Schalenserie "frisch ausgeschalt" eines unserer Erfolgsprodukte geschaffen hat – für die Umsetzung seines bereits 2007 in den wesentlichen Grundzügen entwickelten Prototypen gewonnen zu haben."

Das spannungsreiche Design ist geprägt von markanten, häufig in flachen Winkeln auf einander zu laufenden Linien. Nur wenige Linien laufen parallel – so die Ober- und Unterkante der Sitzflächen und die darunter verlaufenden oberen Tragelemente des Metallgestells. Die Sitzfläche ist leicht geneigt, die Sitzmulde nochmals in die Oberseite eingeschnitten. So entsteht ein ausgeprägt dynamischer Eindruck, der stark mit dem eher als statisch geltendem Material Beton kontrastiert.
Diese Irritation wird durch eine zweite unterstrichen: die fast schwebend wirkende Sitzfläche. Auch sie stellt die gelernten Materialassoziationen in Frage – Beton wird neu, wird anders erlebt.

Der Nutzer genießt auf der muldenförmigen Sitzfläche (385 mm breit, 390 mm lang und 65 mm hoch) hohen Sitzkomfort. Das leicht schwingende Gestell und Gummiauflager zwischen Gestell und Sitzfläche federn die Bewegungen des Nutzers leicht ab. Die Gesamthöhe des Hockers lito:1 liegt bei 460 mm.

In der Sitzfläche ist ein Schlitz eingelassen – so fließt bei Nutzung im Freien Regenwasser ab.
Die Metallgestelle sind blau, schwarz oder transparent gepulvert. Die Sitzfläche wird in hellgrauem Beton ausgeführt und – um Wasser und Feuchtigkeit weniger Angriffsfläche zu bieten – hydrophobiert.

Neben der Anwendung im privaten Umfeld prädestinieren lito:1 Solidität, Witterungsbeständigkeit und mangelnde Entflammbarkeit auch für den Einsatz im Objekt – beispielsweise in Cafés, Ausstellungsräumen oder Wartebereichen.

lito:1 wird ab September 2014 ausgeliefert. Er ist zum Preis von 444 € im ausgewählten Fachhandeln und online bei Betoniu erhältlich.


Über Stephan Schulz:
1983 wurde Stephan Schulz in Schwerin geboren, 2003 -2009 absolvierte er sein Studium an der Hochschule für Kunst und Design Halle Burg Giebichenstein, 2007/2008 Erasmus-Stipendiat an der Design Academy Eindhoven.
2008 Praktikum bei Mario und Claudio Bellini Associati in Mailand.
2010 Gründung des eigenen Designstudios in Halle an der Saale. Aufträge von Nils Holger Moormann, Aschau, oder der Calvin Klein Collection, New York.
2012 Stipendium der Kunststiftung Sachsen-Anhalt und der Klosterbergischen Stiftung
2013 Finalist "Newcomer" im German Design Award, ausgeschrieben vom German Design Council/Rat für Formgebung.

Über Betoniu:
Das 2007 in Leipzig gegründete Unternehmen Betoniu steht für "Wohnen mit Beton". Bei Betoniu entstehen aus dem Trendwerkstoff Betonmöbel, Küchen und Wohnaccesoires. Betonmöbel von Betoniu ermöglichen spannungsreiche Kombinationen – z.B. mit einem naturnahen Umfeld, aber auch mit unterschiedlichen Wohnstilen. Und sie überraschen mit neuen Nutzungen und Materialerlebnissen – drinnen wie draußen.