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Kaminbaumeister Marcus Breuer: Mit Feuerschalen den Garten gestalten

Bei Kachelofen Breuer spielen auch Feuerstellen im Garten eine wichtige Rolle.

Im Garten spielt das Thema Feuer eine herausragende Rolle. Somit kommen immer öfter Feuerschalen und Feuerkörbe zum Einsatz, weiß der Viersener Ofen- und Kaminbaumeister Marcus Breuer.

Noch herrscht Winter im Rheinland. Es ist kalt, es regnet und wirklich einladend ist die Natur auch nicht. Aber das ändert sich natürlich auch wieder: Im Frühling blüht wieder alles, die Sonne scheint und die Natur lädt dazu ein, wieder erfahren und entdeckt zu werden. Und dann kommt die Zeit, in der man wieder mehr Zeit im Garten verbringt - vor allem abends, wenn es durch Dämmerung und Dunkelheit erst so richtig gemütlich wird.

"Dann spielt das Thema Feuer auch eine herausragende Rolle. Feuer steht für Wärme und Behaglichkeit, für Licht und Wohlbefinden. Und da offenes Lagerfeuer im Garten oder auf der Terrasse in der Regel nicht die erste Wahl sind, kommen vermehrt Feuerschalen zum Einsatz", sagt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss (www.kacheloefen-breuer.de). In seiner Ausstellung zeigt und verkauft der Fachmann auch Feuerschalen. "Das können flache Feuerschalen sein, aber auch sogenannte Feuerkörbe. Damit entzündet man sein eigenes Lagerfeuer, ist aber völlig sicher dabei und muss keine rechtlichen Bestimmungen beachten."

Feuerschalen werden in der Regel aus hitzebeständigem Metall hergestellt. Oft ist das Edelstahl oder Gusseisen, je nach gewünschter Optik. "Das ist ein entscheidendes Kriterium. Feuerschalen und Feuerkörbe sind ein Element in der Gartengestaltung und sollen nachhaltig gefallen. Daher sollten sie sich in die allgemeine Struktur des Gartens einpassen. Das Erstbeste oder Günstige ist nicht immer das Richtige", weiß Breuer aus der Praxis. "Form, Material, Größe: Das alles muss zum Garten passen. In einem sehr aufgeräumten, klar strukturierten Garten könnte eine sehr rustikale Feuerstelle etwas seltsam wirken, und genauso wird ein stylisches, modernes Element sich nicht natürlich perfekt in einen Landhausgarten einfügen. Ein paar Gedanken sollten sich Käufer machen: Was will ich wirklich und welche Eigenschaften soll meine Feuerstelle mitbringen?"

Zudem kommt es darauf an, den richtigen Platz auszuwählen - immerhin wird mit offenem Feuer gearbeitet. Die Feuerschale wird aus Sicherheitsgründen immer einige Meter von leicht entzündlichen Materialien entfernt aufgestellt, von denen es im Garten genügend gibt. Das können Holzmöbel sein, Deko-Strohballen oder auch einfaches Brennholz. "Ebenso brauchen Nutzer eine stabile, feuerfeste Unterlage. Als Untergrund empfiehlt sich zum Beispiels Kies oder ein Steinboden", betont Marcus Breuer.

Auch bei Lackierungen sei Vorsicht geboten. Kein Lack könne die hohen Temperaturen aushalten, sodass besondere Farben nicht lange Bestand hätten. "Die Enttäuschung ist schnell groß, wenn bei der schönen Feuerschale im wahrsten Sinne des Wortes der Lack schnell ab ist. Daher sind rohe Stahl-Materialien besser, sie können noch speziell behandelt werden, um beispielsweise eine Rostoptik zu erhalten. Wer es dauerhaft rostfrei mag, greift zu Edelstahl", rät der Ofen- und Kaminbaumeister. Übrigens gebe es für viele Feuerschalen auch entsprechende Roste, um sie als Grills zu benutzen. Wer es rustikal mag, bereitet im offene Feuer Marshmallows oder Stockbrot zu.