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Garage bauen in Gelsenkirchen - Tipps für die Planung

Das Auto stets auf der Straße vor dem Haus zu parken ist für viele auf Dauer keine Option.

Ausreichende Parkmöglichkeiten sind in Gelsenkirchen meist knapp, sodass hier oft nur das eigene Grundstück als Ausweichmöglichkeit in Frage kommt. Gerade wenn ein neues Haus gebaut wird, sollte unbedingt auch eine Garage mit eingeplant werden, um das Auto vor Vandalismus- und Wetterschäden zu schützen. Nützliche Tipps, was beim Bau beachtet werden sollte von den Experten von Concept Beton in Gelsenkirchen.

Lieber zu groß als zu klein

Eine Garage will großzügig geplant sein. Es gibt nichts Nervigeres, als jedes Mal beim Einparken Millimeterarbeit zu leisten und beim Ein- und Aussteigen aufpassen zu müssen die Autotür nirgends anzuschlagen. Vielleicht haben ist zudem im Hinterkopf, dass eventuell später auch mal ein größeres Auto angeschafft wird. Das sollte dann natürlich ebenfalls problemlos in die Garage passen. Zudem dient eine Garage meist als zusätzlicher Unterstellplatz, wenn keine Gartenhütte für Fahrräder, Gartenmöbel, Werkzeuge oder ähnliches vorhanden ist. Es lohnt sich also nicht, bei den Baukosten für eine Garage hinsichtlich der Größe zu sparen. Teurer wird es, wenn später dann an die Garage angebaut oder gar eine neue gebaut werden muss.

Ist auf dem Grundstück zu wenig Platz, kann sich eine Fertiggarage lohnen. Durch eine geringere Wanddicke bieten Fertiggargen eine größere Innenfläche im Vergleich zu gleich großen gemauerten Garagen.

Zufahrt gut planen

Was für die Größe der Garage gilt ist auch bei der Zufahrt zu beachten. Eine zu enge Fahrbahn kostet nur Zeit und Nerven beim Einparken. Kratzer und Beulen im Auto sind vorprogrammiert. Damit das nicht passiert sollten die Zufahrt breit genug geplant werden. Bei einer zum Beispiel 2,5 Meter breiten Garagen sollte die Zufahrt einer zur Straßenseite parallel befindlichen Garage mindestens 5,5 Meter betragen. Die genauen Zufahrtsmaße für unterschiedliche Größen sind in der Garagenverordnung von Nordrhein-Westfahlen zu finden.

Welches Garagentor?

Bei der Auswahl des Garagentores kann auf zwei Arten zurückgegriffen werden. Zum einen ein Schwingtor oder für ein Roll- beziehungsweise Sektionaltor. Der Vorteil eines Schwingtores ist der geringere Anschaffungspreis. Jedoch ist dieses nicht überall sinnvoll. Es empfiehlt sich dieses nur einzubauen, wenn auch genügend Platz vorhanden ist. Entscheidend ist hier die Höhe ihrer Garage und der Platz davor. Ist das Auto in der Garage zu hoch, lässt sich das Schwingtor nicht mehr schließen. Gleiches gilt vor der Garage. Parkt ein Auto direkt davor, lässt sich das Tor nicht mehr öffnen oder schließen.

Auch wenn Roll- oder Sektionaltore in der Anschaffung teurer sind, sind Sie vielleicht die bessere Lösung. Hier werden die einzelnen Elemente nämlich senkrecht nach oben aufgerollt oder gezogen. Dadurch sind sie um einiges platzsparender.

Die richtige Durchlüftung

Ist in der Garage für keine gute Durchlüftung gesorgt, fängt das geliebte Auto sehr schnell zu rosten an. Wenn im Winter das nasse Auto in der Garage geparkt wird, gelangt damit Nässe in die Garage, welche nur langsam abtrocknet. Lüftungsschlitze in der Wand schaffen hier Abhilfe. Im Gegensatz zu Fertiggaragen müssen diese bei einer selbstgemauerten Garage selbst verbaut werden. Am besten im hinteren und vorderen Bereich sowie an den Seiten. Ein Abluftventilator kann zusätzlich sinnvoll sein.

Der richtige Stromanschluss

Es sollten unbedingt Steckdosen und Licht in der Garage eingeplant werden, sei es für die Autopflege oder die Gartenarbeit. Genügend Steckdosen sind hier von Vorteil um das ständige Suchen nach einer passenden Steckdose zu vermeiden. Es will gut überlegt sein, für was die Garage später alles genutzt wird und so wird empfohlen je nachdem lieber eine Steckdose zu viel einzubauen, als zu wenig.

E-Autos sind die Autos der Zukunft. Wenn dieses dann nicht geladen werden können, ist das ärgerlich. Besser ist es sich also im Voraus zu erkundigen, ob es Sinn macht, gleich einen Starkstromanschluss in die Garage zu verlegen.

 

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