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Fenster Knaut: Kein Sanierungskonzept ohne Fenstermodernisierung

Fenster Knaut aus Geilenkirchen arbeitet mit Produkten des österreichischen Premium-Herstellers Internorm. (© Internorm)

Wer die Modernisierung einer Immobilie plant, sollte Fenster und Türen frühzeitig in die Sanierungsplanung einbeziehen. Diese Elemente fördern Ästhetik und Energieeffizienz.

Mehr als die Hälfte der rund 19 Millionen Wohngebäude in Deutschland ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes älter als 40 Jahre. Das führt natürlich dazu, dass gerade bei diesen Gebäuden nach und nach Sanierungsbedarf auftritt. Häufig kommt dieser im Rahmen einer Immobilienverkaufs auf. Der Käufer will natürlich die Immobilie, sei es zur Eigennutzung oder auch zur Vermietung, auf einen architektonisch, technisch und energetisch auf einen neuen Stand bringen, um echte Werte zu schaffen. Dazu werden dann Dach, Böden, Wände und Fassade modernisiert, vielleicht auch neue Heizsysteme verbaut und Elektroleitungen und Netzwerkkabel ausgetauscht.

Experte Stephan Knaut nennt aber auch einen anderen Aspekt. "Die Fenster und die Haustür sind für die Ästhetik und die Energieeffizienz einer Immobilie ein entscheidendes Kriterium. Sie sind heute zum Design-Objekt geworden. Denn diese Gestaltungselemente können das Design einer Immobilie maßgeblich bestimmen, von innen und außen. An der Fassade fällt der Blick schnell auf die Fenster und die Haustür, die damit einen ganz eigenen Charakter erhält. Die Elemente können ein architektonisches Konzept sanft unterstreichen oder auch zu einem gewollten und interessanten Bruch im Design führen. Ganz so, wie der Bauherr dies möchte."

Der Tischlermeister führt gemeinsam mit seiner Frau Meike das Unternehmen Fenster Knaut (www.fenster-knaut.de) in Geilenkirchen seit mittlerweile 15 Jahren und ist in der ganzen Region gefragter Partner von Architekten, Bauherren, Bauunternehmen und mehr für alle Fragestellungen rund um hochwertige Fenster und Türen. Fenster Knaut arbeitet mit dem österreichischen Premium-Hersteller Internorm zusammen und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte als "[1st] window partner Gold Level" in der Region exklusiv. Ebenso kooperiert das Meisterunternehmen mit den Herstellern Roma, Topic, Kneer Süd und Pirnar zusammen.

Daher gilt laut Stephan Knaut: "Eine Modernisierung ohne neue Fenster und Türen ergibt aus unserer Sicht wenig Sinn. Darauf zu verzichten, bedeutet, am falschen Ende zu sparen, und sogar die positive Wirkung anderer Elemente zu reduzieren." Was das bedeutet, erklärt der Unternehmer anhand der Energieeffizienz. "Wenn zum Beispiel die Fenster nicht auf dem neuesten Stand sind, pfeift es durch die Ritzen, es ist zugig und kalt, und viel Energie kann entweichen. Daran ändern auch die Heizung auf Top-Niveau und das perfekt gedämmte Dach nichts. Ein modernes Dämmkonzept fürs Gebäude kommt also nicht ohne die Fenstermodernisierung aus."

Im Fokus dabei stehen Fenster mit Dreischeiben-Wärmedämmglas und einem durchschnittlichen U-Wert von gut unter 1 (systemabhängig). Dies bezeichnet den Wärmedurchgangskoeffizienten und definiert, wieviel Wärme durch das Fenster herausgeht. Je niedriger dieser Wert, desto weniger Wärme kann entweichen. Einfachverglaste Fenster beispielsweise haben einen durchschnittlichen U-Wert von 4,7. Auch moderne Aluminiumtüren weisen einen Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) von weit unter 1 auf. Der Vorteil laut Stephan Knaut: "Gerade in alten Häusern können Einsparungen bei der Energie die Investition in neue Fenster über die Jahre hinweg ausgleichen." Wer die Modernisierung einer Immobilie plant, sollte daher Fenster und Türen frühzeitig in die Sanierungsplanung einbeziehen.

 

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