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Betreten der Baustelle verboten!

Baustellen sind potentielle Gefahrenquellen und müssen daher gegen das Betreten Unbefugter gesichert sein. Foto: Video Guard

Video Guard Professional: Unbefugte Dritte bleiben draußen

Das Betreten der Baustelle ist verboten - Eltern haften für ihre Kinder! Dieses Schild alleine reicht nicht aus, um Baustellen zu sichern. Als potentielle Gefahrenquelle müssen diese effektiv vor dem Betreten Unbefugter geschützt werden. Denn kommt es tatsächlich zu einem Personenschaden, kann der Betreiber der Baustelle - aufgrund seiner Verkehrssicherungspflicht - zur Verantwortung gezogen werden.

Mangelnde Baustellensicherung hat weitreichende Folgen: Betreten Dritte - auch unbefugt - das Gelände und kommt es in der Folge zu einem Personenschaden, kann dies enorme finanzielle Forderungen nach sich ziehen. Denn der Betreiber der Baustelle ist verpflichtet, den Baustellenbereich so abzusichern, dass von ihm keine Gefahr für Dritte ausgeht. Dies gilt übrigens laut einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vor allem in Bezug auf Kinder. Gemäß der Verkehrssicherungspflicht haftet zunächst der Bauherr als Initiator der Baustelle. Generell kann er seine Verkehrssicherungspflicht jedoch auf einen von ihn ausgewählten Bauleiter oder Unternehmer übertragen. Dabei steht er weiterhin in der Pflicht, letztere hinsichtlich einer ordnungsgemäßen Sicherung zu kontrollieren. Mit Video Guard Professional bieten ISG und Maibach Velen eine Lösung, die das Risiko eines Haftungsfalls für alle Beteiligten minimiert. Denn nimmt das Bewachungssystem unerwünschte Personen auf der Baustelle wahr, werden diese zunächst über Durchsagen per Lautsprecher aufgefordert, das Gelände zu verlassen. Geschieht dies nicht, werden weitere Maßnahmen bis hin zur Benachrichtigung der Polizei eingeleitet. Die direkte Ansprache reicht in der Regel aus, um insbesondere unbedarfte Personen zum Verlassen des Geländes zu bewegen und diese so vor möglichen Gefahren zu schützen.

 

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