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Bauen: Wer als Bauherr die Qual hat, hat offensichtlich falsch gewählt!

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Wichtig ist die Bauherrenzufriedenheit.

Meerbusch/Düsseldorf. Ein zufriedener Bauherr zu werden ist leicht, vorausgesetzt Sie erwischen das richtige Bauunternehmen! Aber wie erkennen Sie dieses, was macht ein solches aus? Der BAUHERRENreport beschäftigt sich mit der Untersuchung und Darstellung der Bauherren-Zufriedenheit, anhand derer Sie schnell feststellen können, wie es um die Kundenorientierung in einem Bauunternehmen bestellt ist!

Hausbau: Ein langwieriger Prozess
Ein Haus zu bauen ist ein Prozess, der sich von der Idee bis zum Einzug meist über ein bis zwei Jahre hinzieht. Dabei ist die Bauphase mit 5 bis 8 Monaten im Durchschnitt regelmäßig kürzer als die Orientierungs-, Beratungs- und Entscheidungsphase.
Zeit genug also, könnten Sie vielleicht denken, nein: Sie sollten sich als angehender Bauherr von Anfang an im Klaren darüber sein, wie Sie zielorientiert vorgehen können. Nutzen Sie deshalb die Zeit für eine entsprechend sorgfältige Auswahl!

Unüberschaubarkeit des Angebotes für Bauinteressenten
Zunächst stoßen Sie auf ein Dickicht von sich scheinbar angleichenden Angeboten, vollgestopften oder lückenhaften, mit Fachbegriffen bespickten Leistungsbeschreibungen. Lassen Sie sich nicht verwirren. Denn Bauherr werden bedeutet auch, einen substanziellen Erfahrungsprozess in mehrere Richtungen durchzumachen: Visionen mit Möglichkeiten, Wunschdenken, Ansprüchen und Erwartungen und der Wirklichkeit mit dem angedachten Budget zu verquicken.

Achten Sie unbedingt auf die aktuelle Bauherrenzufriedenheit
Achten Sie in jedem Falle auf belegbare Erfahrungen und Aussagen von "Alt-Bauherren" bei den Hausbau-Unternehmen, die Sie in die engere Wahl einbeziehen! Lassen Sie sich Referenzen und Bauherren-Bewertungen zeigen, bestehen Sie auf die Liste aller aktuell im Bau befindlichen Häuser, besuchen Sie die Baustellen und nehmen Sie Kontakt zu den Bauherren auf! Fragen Sie nach deren Zufriedenheit und ob alles so gekommen ist wie angedacht und geplant. Stellen Sie auch die Fragen hinter der Frage und lassen Sie sich informieren, wo und an welcher Stelle Sie was besser machen können oder beachten sollten!