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Altholz: Heimisch fühlen mit Geschichte

Uniwood Altholzmanufaktur - Ihr Experte für Altholz!

Nicht nur im Möbelbau boomt das Holz mit Historie: Altholz kommt zunehmend auch bei Böden zum Einsatz. Warum das Holz mit Gebrauchsspuren so beliebt ist, weiß der Experte.

Naturbelassene Rohstoffe, die dem Konzept der Nachhaltigkeit entsprechen, erfreuen sich seit Jahren steigender Beliebtheit. Holz hat sich zu einem der beliebtesten Baustoffe etabliert und vor allem Altholz wird immer beliebter. Altholz stammt von bis zu 500 Jahre alten Bauwerken und erhält nach entsprechender Behandlung und Bearbeitung seine neue Bestimmung.

Warum ist Altholz so beliebt? "Die Hölzer sind einzigartig", erklärt Peter Stelzhammer von Uniwood, dem Experten für Altholz aus dem oberösterreichischen Eberschwang, "sie standen lange Jahre unter Witterungseinfluss und dem Gebrauch von Generationen von Menschen. Das gibt diesen Hölzern einzigartige Strukturen und Abnützungsspuren und macht sie so interessant". Altholz wird sehr gern im Möbelbau verwendet, aber auch für Holzböden oder auch im Saunabau.

Bei Uniwood in Eberschwang wird Altholz auf die Weiterverwendung vorbereitet. Das Holz wird abgetragen, von Nägeln befreit und sorgfältig geprüft. Im Unternehmen wurde ein eigenes Prüfverfahren entwickelt, mit dem man Altholz auf seine einwandfreie Qualität prüfen kann, also auch auf Verunreinigungen oder Oberflächenbehandlungen. So garantiert man, dass nur beste Qualität weiterverarbeitet wird, denn Altholz kommt hauptsächlich im Innenausbau zum Einsatz. Umso wichtiger also, dass sich keinerlei chemische Reststoffe im Holz befinden.

Zur Uniwood-Produktpalette zählen Ein- und Dreischichtplatten, Schnittware, Türblätter und -friesen, Fußböden, Wandverkleidungen, Fensterkantel und Möbel. Das Unternehmen stellt hauptsächlich Altholz für Architektur- und Tischlereibetriebe her. Einen Überblick über die Produkte finden Interessierte unter www.uniwood.eu.

 

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