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Warum uns immer wieder Wegbegleiter verlassen

Du musst dich entscheiden! (© bildungsdoc academy®)

Trennungen schmerzen, die Erfahrung nimmt man bereits mit dem letzten Kindergartenjahr wahr.

Drei Jahre war man mit seinen Kindergartenfreunden in der Einrichtung aktiv zusammen. Mit manchen sogar außerhalb der Tagesstätte. Zur Einschulung trennen sich erstmalig die Wege, denn nicht alle besuchen gemeinsam dieselbe Grundschule oder Grundschulklasse. Das ist erst der Beginn vieler Trennungen.

Leben verändert

Hat man sich an die neue Umgebung in der Grundschule gewöhnt, erfolgt spätestens mit dem Ende der Grundschulzeit die erneute Trennung von liebgewonnenen Freunden und Klassenkameraden. Einige besuchen künftig die Gesamtschule, andere schaffen es auf die Realschule und andere werden am Gymnasium angemeldet. Die Analysen des Bundesfamilienministeriums zeigen, dass sich Kinder nach der Trennung auf die weiterführenden Schulen überwiegend in ihrem Bildungskreis aufhalten und alte Freundschaften darüber hinaus zu alten Weggefährten gekappt werden. 

Nach der Schule folgt eine weitere Trennung, denn einige beginnen eine Ausbildung, andere besuchen künftig die Hochschule. Wenn die absolviert ist, kommt die nächste Trennung von vielen Wegbegleitern. Auch familiär kommt es zu Veränderungen, Angehörige erkranken und benötigen Pflege, die du bewältigen musst. Oder jemand stirbt und du musstest dich von einem geliebten Menschen verabschieden. Partner verlassen uns, Liebe kommt, Liebe geht. 

Im Stau des Lebens

Lebenswege verlaufen unterschiedlich und sind nicht immer vollkommen planbar. Der Umstand ist manchmal nur schwer zu verstehen und zu akzeptieren. Wird man von Wegbegleitern verlassen, rutscht man nicht selten in eine unausgeglichene Gefühlswelt. Es ist wichtig, sich als junger Mensch damit auseinanderzusetzen, denn schließlich stehen weitere Trennungen von Wegbegleitern an. 

Beim talk inTeam® der bildungsdoc academy erfährt man mehr über die unterschiedlichen Lebenswege. Erstaunlich dabei ist, dass die Phasen, die das eigene spätere Leben entscheidend verändern, so nie geplant waren. 

Steckt man einmal im Stau des Lebens und kommt nicht weiter, ist die Frage nach Lösungen oder einem Ausweg berechtigt. Doch niemand kann das Leben für einen leben, Entscheidungen treffen und die Verantwortung dafür übernehmen. Das muss man allein für sich tun. 

Allerdings kann man sich in solchen Situationen auch professionelle Hilfe holen, wenn man es allein nicht schafft. Therapeuten zeigen neue Wege auf, die zu einer positiven Veränderung führen können. Allerdings nur, wenn man sich darauf einlässt, aktiv agiert und auf Unvorhergesehenes mit Mut reagiert. 

Hürden im Leben sind nichts anderes als Aufgaben. Wer sich ihnen bewusst stellt, der wird Antworten auf all seine Fragen finden. Wer sich ihnen verweigert, löst die Blockaden nicht und trägt die Last nur weiter mit sich herum. Man muss sich entscheiden, welcher Weg der Beste ist. Man kann sich mit anderen Menschen austauschen, denen es ähnlich erging.

Leben ist Veränderung. Und diejenigen meistern diese am besten, die keine Angst davor haben, sich darauf einstellen und sich so step by step weiterentwickeln. Das nennt man auch Persönlichkeitsentwicklung.

Über dieses und weitere Themen wird im talk inTeam® gesprochen - https://www.bildungsdoc.academy/

 

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