Aktuelle Pressemitteilungen

Forschung/Wissenschaft

Ob Borreliose, Vireninfektionen aller Art, Lyme-Bakterien oder auch Krebs - neue Therapie kann helfen!

Dr. med. Rainer Mutschler M.A. Dr. med. Rainer Mutschler M.A.

Wir sprachen mit Dr. Rainer Mutschler, Leiter des BioMedical Centers in Speyer. Der Vollblutmediziner und Naturheilarzt setzt auf SOT und der Erfolg gibt ihm Recht.

Die Entschlüsselung des menschlichen Genoms im Jahr 2000 machte es möglich, neue Ansätze in der Diagnostik von Krankheiten und individuelle neue Behandlungsformen zu entwickeln. Heute setzt man gendiagnostische Techniken ein, um die Gene eines Organismus wissenschaftlich zu verstehen und darauf Einfluss nehmen zu können. Wir sprachen mit dem Leiter des BioMedical Center in Speyer, Dr. med. Rainer Mutschler. Der Facharzt für Allgemeinmedizin hat zusätzlich den Abschluss "Master of Arts" der Gesundheitswissenschaften und ist als Naturheilarzt auch Coach und Weiterbildungs-Berechtigter der Ärztekammer für Naturheil¬verfahren.

Welche Therapieform empfehlen Sie Ihren Patienten bei Infektionskrankheiten?

Dr. Rainer Mutschler MA: "Die Supportive Oligonukleotid-Technik (SOT) ist eine hochmoderne Behandlung von Infektionen, einschließlich zahlreicher Viren und Bakterien, die z. B. Borreliose verursachen. Eine Bestätigung der Infektion durch alle anerkannten, akkreditierten US-Labors innerhalb von sechs Monaten vor der SOT reicht aus, um mit der Therapie zu beginnen.

Wie kann man sich die Behandlung vorstellen?

Dr. Rainer Mutschler MA: "Dem Patienten wird erst einmal Blut abgenommen und an das RGCC (Research Genetic Cancer Centre) geschickt, um die SOT-Behandlung vorzubereiten. Weiterhin ist es oft sinnvoll, eine genetische Voruntersuchung vorzunehmen, um fehlgeleitete regulatorische Funktionen der DNA festzustellen und darauf therapeutisch ebenfalls reagieren zu können. Um das Risiko einer Allergie zu senken, werden intravenöse Antihistaminika und "Steroide" vor der Verabreichung der SOT verabreicht. Dann wird die SOT intravenös infundiert. Die meisten Patienten, bei denen wir eine SOT bei einer Infektion durchführen, fühlen sich etwa einen Monat lang etwas schlechter. Sie haben typischerweise mit grippeähnlichen Symptomen zu kämpfen, bevor die Besserung eintritt."

Wie häufig muss man sich der Behandlung unterziehen?

Dr. Rainer Mutschler MA: "Die Supportive Oligonukleotid-Technik kann bei Bedarf bis zu dreimal im Jahr wiederholt werden. Das Ziel sollte sein, den Krankheitserreger oder die Lyme-Bakterien vollständig auszurotten oder in einer ruhigen Remission stabil zu halten."

Was versteht man unter Oligonukleotiden genau?

Dr. Rainer Mutschler MA: "Nukleotide sind die Moleküle, die das Rückgrat unserer DNA bilden. Oligo bedeutet ‚wenige' oder ‚klein'. Oligonukleotide sind also kein einheitlicher Wirkstoff wie Statine oder ACE-Hemmer. Es handelt sich dabei vielmehr um eine Molekülstruktur, die der DNA oder RNA nachempfunden ist - man könnte sie auch als kurze einsträngige DNA-Moleküle bezeichnen. SOT ist also ein Oligonukleotid, das komplementär zu einer spezifischen Sequenz jedes einzelnen Gens ist und mit den aktivsten Zieloptionen innerhalb der Infektion mit Viren oder Lyme-Bakterien in Verbindung steht. Das persönliche SOT eines Patienten hat die Fähigkeit, die Funktion der Viren oder Bakterien zu blockieren und zu töten.
Durch eine proprietäre Technik wird die Lebensdauer des SOT verlängert. Das geschieht dadurch, dass das Molekül für Enzyme, die Oligonukleotide abbauen, unkenntlich gemacht wird. Dabei werden die Eigenschaften der Löslichkeit, der Membrandurchdringung beibehalten.

Das klingt sehr wissenschaftlich, geht es auch einfacher?

"Meinen Patienten erkläre ich es meist so", lacht Dr. Mutschler. "Im Wesentlichen ist SOT die Herstellung eines ‚Absperr-Schlüssels' der genau zu einem ausgewählten ‚Schloss-Teil' eines Krankheitserregers passt. Das ‚Schloss' ist ein spezifischer Abschnitt der DNA, der normalerweise eine wichtige Funktion des Krankheitserregers kontrolliert. Der ‚Schlüssel' bindet das ‚Schloss' und blockiert die Funktion, wodurch der Krankheitserreger getötet wird."

Wie sind Ihre Erfahrungen mit SOT bei Infektionen? Wie sind die Erfolgschancen?

Dr. Rainer Mutschler MA: "Wir sind sehr froh, dass wir diese Methode zur Hand haben! Endlich gibt es ganz individuelle Therapien für unterschiedliche Infektionen, spezifisch auf den Patienten und seine Erkrankung abgestimmt. Das ist der große Unterschied zu herkömmlichen Behandlungsformen. Wir sind mit den Ergebnissen der Supportiven Oligonukleotid-Technik sehr zufrieden und viele unserer Patienten freuen sich über die Genesungsfortschritte.
Wir bedanken uns für das informative Gespräch.
Weitere Infos finden Sie unter:
https://www.biomedical-center.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

 

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.