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Forschung/Wissenschaft

Forschungsallianz stärkt wissenschaftliche Grundlage von Robotik in der Neurorehabilitation

Im Endeffektor Gangtrainer LYRA® von ABILITY Switzerland werden neurologische Patienten Schritt für Schritt ans Gehen gewöhnt.

-- /via Jetzt-PR/ --

ABILITY Switzerland, spezialisiert auf Robotik-Technologie zur Rehabilitation von gehbehinderten Patienten, bildet eine Forschungsallianz mit drei führenden Rehabilitationskliniken. Ziel der geplanten Studien ist es, den Wirkungsgrad neuer Endeffektor Gangtrainer in der Neurorehabilitation langfristig noch besser zu verstehen und auf Bereiche wie Spastik und chronische Erkrankungen zu erweitern. Vor kurzem hatte die Deutsche Gesellschaft für Neurorehabilitation e.V. (DGNR) den Endeffektor Gangtrainer als Therapiegerät für Schlaganfall-Patienten bereits priorisiert.

ABILITY Switzerland hat mit LYRA® einen Endeffektor Gangtrainer entwickelt, der neurologischen Patienten eine deutlich intensivere Gangtherapie als bisher ermöglicht. Welchen langfristigen Effekt die Technologie für Schlaganfall- und andere neurologisch erkrankte Patienten hat, sollen neue wissenschaftliche Studien nun genauer belegen. Die Forschungsallianz setzt sich aus folgenden Rehabilitationskliniken zusammen:

• MATERNUS Klinik, Bad Oeynhausen, Deutschland
• REHAB Basel AG, Basel, Schweiz
• Zürcher Rehazentrum, Wald ZH, Schweiz

Mario Thomann, CEO von ABILITY Switzerland: "Nur alltagstaugliche und wissenschaftlich fundierte Technologien werden sich in der Rehabilitation der Zukunft durchsetzen. In der bereits sehr ausgeprägten Endeffektor Studienlage gibt es noch einige wesentliche Lücken, beispielsweise zum Thema Spastik, zur Dosierung von Robotik, oder zum Einsatz von Robotik bei chronischen Patienten. Wir freuen uns sehr, dass drei namenhafte und etablierte Forschungspartner wie die MATERNUS Klinik, das REHAB Basel und das Zürcher RehaZentrum Wald diese und weitere Fragestellungen mithilfe unserer Technologie nun wissenschaftlich untersuchen."

Erste Publikationen aus der Studienzusammenarbeit werden Ende 2016 erwartet.