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Wohlfühlen im Mathe-Unterricht

Der RAL-Ratgeber rät: Regemäßig lernen mit einem qualifizierten Nachhilfelehrer.

Mathe ist für viele Schüler ein Horrorfach. Schüler wie Paul, 11. Klasse, sind da eine große Ausnahme. Dabei zeigt die Geschichte von Paul, dass Mathe gar nicht angstbesetzt sein muss.

Man kann in Mathe sogar gute Noten schreiben, ohne ein Mathegenie zu sein. Denn das ist Paul keineswegs.
Im Gegenteil: Ab der ersten Klasse im Gymnasium musste er bei den Mathe Hausaufgaben meist die Klassenkameraden um Hilfe bitten. Manchmal schrieb er die Aufgaben auch morgens bei Freunden ab. Sechs Jahre ging das so. Schließlich blieb der Durchblick völlig auf der Strecke. Als es aufs Abi zuging, hat er die Notbremse gezogen: In einem Sommer-Ferienkurs in einem Nachhilfeinstitut hat er dann den Anschluss wieder gefunden. Seit Beginn der 11. Klasse besucht er nun regelmäßig eine Nachhilfegruppe mit vier Schülern aus seiner Klassenstufe. Hier wird der Unterrichtsstoff der Woche wiederholt und er bekommt Übungsaufgaben. Auch all seine Fragen werden hier zufriedenstellend beantwortet.

Das Geheimnis des Nachhilfeunterrichts
Auch im Nachhilfeunterricht geht es um mathematische Formeln, um komplizierte Berechnungen und abstrakte Zahlen, genau wie in der Schule. Der Unterschied ist aber die Art des Lernens: das Lernen in Kleingruppen, ein gutes Lehrer-Schüler-Verhältnis und die Klarheit der Lehrer-Instruktion. Schon die Hattie-Studie von 2009 hat dem Team Teaching, wie es in der öffentlichen Schule praktiziert wird, eine klare Absage erteilt. In einer guten Nachhilfegruppe dagegen beobachtet der Lehrer den Schüler ganz genau und analysiert Hausaufgaben, Tests und Klausuren, um seinen Unterricht an den Lernstand des Schülers anzupassen.

Mathe als Wohlfühlfach
Wer dem Mathe-Horror ein Ende bereiten und endlich ohne Angst in den Mathe-Unterricht gehen möchte, kann in einer Nachhilfegruppe Hilfe finden. Um die passende Gruppe zu finden kann man Mitschüler nach Erfahrungen befragen. Schüler eignen sich nicht als Nachhilfelehrer, jedoch als Sparringspartner in Lerngruppen in der Schule. Wichtig ist es auch, die Unterstützung regelmäßig zu besuchen, damit sich nicht wieder Lücken auftun. Ein regelmäßiger Lern-Termin lässt sich nämlich leicht fest einplanen. Paul notiert sogar inzwischen während der Woche all die Fragen, die im Mathe-Unterricht nicht beantwortet werden oder die bei den Hausaufgaben auftauchen, um sie mit seinem Nachhilfelehrer einmal in der Woche zu besprechen. Er hat inzwischen ein richtig gutes Gefühl, wenn wieder Mathe auf dem Stundenplan steht.

Ein Erfahrungsbericht aus der Privaten Nachhilfeschule Dr. C. Sussieck in Schwetzingen.