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Tage ohne Tränen – eine Autobiographie offenbart Risse hinter einer Familienfassade

"Tage ohne Tränen" von Herbert von Bruck

Herbert von Bruck erzählt in seinem Buch "Tage ohne Tränen" von den Lebensgeschichten zweier Menschen und den Misshandlungen und der Gewalt in Familien.

In einer packenden Autobiographie wird in "Tage ohne Tränen" die Lebensgeschichte einer Frau, die in der ehemaligen DDR aufgewachsen ist, und eines Mannes aus dem Westen beschrieben. Es stehen dabei weniger politische oder ideologische Hintergründe im Fokus, sondern die Skizzierung unterschiedlicher Schicksale und das Entkommen aus dunklen Familienhöllen. Ignoranz und Gleichgültigkeit lässt immer noch zu viel Raum in unserer Gesellschaft für Verbrechen innerhalb von Familien oder Nachbarschaften.

In einer tragikomischen Erzählung berichtet Herbert von Bruck über die Risse und Geheimnisse hinter den heilen Fassaden von Familien. In einem fesselnden Bericht beschreibt von Bruck leidvolle Erfahrungen, vor allem seiner Frau, in unserer Gesellschaft. Es geht dem Autor dabei nicht nur um die Schilderung und Verarbeitung von Vergangenheit. Von Bruck appelliert mit seiner Biografien an die Anteilnahme und Solidarität mit den Schwächeren dieser Gesellschaft, um ähnliche Geschehnisse und Verbrechen zukünftig zu verhindern.

"Tage ohne Tränen" von Herbert von Bruck ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-5888-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de