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Rauchmelder sind in Bayern nun Pflicht

Der Regensburger Elektrogroßhändler Heinrich Doll GmbH & Co.KG bietet seinen Kunden aus dem Elektrohandwerk nicht nur den richtigen Rauchmelder , sondern auch kompetente Beratung.

Infolge von Wohnungsbränden sterben bundesweit jedes Jahr etwa 600 Menschen, bis zu 6000 werden verletzt. Experten schätzen, daß einer Rauchmelderpflicht sich die Zahl der Todesfälle, die auf Rauchvergiftungen und Verbrennungen zurückzuführen sind, um die Hälfte reduzieren lassen. Das mag wohl der Ausgangspunkt der bayerischen Regierung gewesen sein zum 1.Januar 2013 Rauchmelder zur Pflicht zu machen.
Altbauwohnungen müssen in Bayern bis Ende 2017 mit einen Rauchmelder ausgestattet sein, für Neubauten wird es jetzt schon Pflicht.
Vorgesehen ist lt. Gesetz, dass in Kinderzimmern, Schlafzimmern und den Fluren, die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils ein Rauchmelder angebracht wird. Dafür Verantwortlich ist der jeweilige Eigentümer der Immobilie. Die Betriebsbereitschaft der Geräte muss der jeweilige Bewohner sicherstellen.


Vielfältig sind die Angebote und gerade Elektrofachbetriebe stehen vor dem Anspruch ihre Kunden richtig zu beraten.
Z.B. die Firma Busch Jäger bietet den netzunabhängigen Busch-Rauchalarm®. Dieser dient der Früherkennung von Schwelbränden und offenen Bränden mit Rauchentwicklung im Innenbereich. Eine Hupe 85 dB (A) - löst den lebensrettenden Alarm aus.
Daneben gibt es den Busch-Wärmealarm ProfessionalLINE besonders für Räume, die eine höhere Dampf- oder Staubentwicklung haben – wie zum Beispiel Küche oder Dachboden. Über ein Funkmodul können alle Busch-Rauchalarm® ProfessionalLINE und Busch-Wärmealarm ProfessionalLINE in einer Linie vernetzt werden.

Auch ein zweiter Schalterhersteller, die Firma Gira bietet Rauchmelder. Diese teilweise auch mit VDS-Kennzeichnung.
So der neue Gira Rauchwarnmelder Dual/VdS mit zwei Erkennungsverfahren und somit gleich mit der doppelten Sicherheit. Optisch erkennt er kleine Rauchpartikel, bevor es brenzlig und für Menschen gefährlich wird. Zusätzlich messen Wärmesensoren die Temperaturänderungen im Raum. Beispielsweise kann so ein Schwelbrand oder Flüssigkeitsbrand, schneller registriert und sicher erkannt werden.
Ebenfalls lässt sich das Alarmverhalten in Einsatzbereichen mit unvermeidbaren Störeinflüssen wie Küchendämpfen, Staub oder elektrischen Störimpulsen besser kontrollieren.
Die Vielfalt ist bei Rauchmeldern sehr groß. Es kommt darauf an Besitzer von Wohnimmobilien richtig zu beraten. Genau hier kann der Elektriker sich an die Mitarbeiter der Firma Doll wenden.